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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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außen so bewegt werden konnten, daß sie sich Paralleleinander näherten» wodurch denn, wenn 2 Fäden z. B.2 Sterne zugleich bedeckten, aus dem, vorher durchBeobachrung gefundenem Werthe der Umdrehung derSchrauben, sich die Entfernung dieser Sterne, derUnrrrschied ihrer geraden.Aufsteigung und Abweichung.finden ließ. Diesen Unterschied zu finden, -wird endlichnoch das rautenförmige Netz, oder das sogenannteN-tz von 45 Graden, ferner das rhomboidatischeN>tz von-Bradley, imgleichen das dreiecksörmigeNetz vorn P. Nickel, als Mikrometer gebraucht, undde la Lande bediente sich auch zu gleichem Endzwecke«ines leeren Kreises ohne Fäden. Statt dieserFäden und Netze wurden nachher auf einer plattenGlasscheibe parallele Striche gezeichnet. DerGros. Meyer in Göltingen war der erste, der die bis-her schon bei perspektivischen Zeichnungen übliche Metho-de, als ein Mikrometer in den astronomischen Fernrohrenanwandte. D es Meyersche Glasmikrometer wur-de nachher dadurch verbessert, daß man Statt der, über-Tusch gezogenen Linien» womit das Glas überstrichenwar, mit einem Diamant Striche mit kleinen Abteilun-gen in das Glas ritzte, die besonders Brand er inAugsburg trefflich machte. Des P. Helfen sriederSMikrometer (»77z) bestand aus kreutzweis au gespanntenFaden, hinter welchen 32 Orulargläser kommen, vondenen r6 neben einander, in einer Einfassung unbeweg-lich stehen, die andern aber aus eine ähnliche Art«ingesaßt sind, und vertical -aus und unterwärts bewegtwerden können. Diese Glas- und Faden MikrometerHatten aber ihre UnvoUkommenheiten. Bouguer war,1748 der erste, der Statt der, bis dahin gebräuchli-cher,, ,n den Brennpunkt des Objects gesetzten Mxrome»In, .das OdjecttvglaS selbst zu gleichem Endzweck anzu-