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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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564 Winde ^

lenderles. I. 48. — Kl. Ehrvn. Nürnb. zo. 63. —Fabric. I. 226.

Winde, Rad an der Welle. Radwelle, Radwin-de, Haspel, deren man sich zum Fortbringen schwererLasten bedient, soll Artrmon von Elazoniene umSI. d. W. 350c» erfunden haben. — Curieuse Nachr.v. Erf. rc. 162. s> Rad an der Welle. 4. B. 354.

Windmühle zum Bretterschneiden. (4. B. Z81.) DerenErfinder ist Hellet. — Busch Almanach. V. zoo.

Windmühlenflügel. Drei neue Arten, hat Rogaintin Paris erfunden. — Jvurn. s. Fabr. 1807. Febr.

Wiener Wagen; ist von Nicolai verbessert. — Ja-kobson technol. Wörterb. VM. 198.

Winkelmaaß, Winkelhaken. Soll nach Diodor (IV. 7S.) von dem nlheniensischen Künstler Dädalus «rfunden seyn. Goguet aber setzt die Erfindung inspätere Zeiten. Nach Plinius ist Theodor von Sa-ni os der Erfinder, wenn anders unter I§orms nichtblos der Maaßstab, sondern, wie einige meinen, auchdas Winkelmaaß zu verstehen ist. — Handb. d. griech.Altrrth. 564.— Goguet. II. 184.— Llin. H. R.VII. 56.

Winkelmeß Instrument. (4. B. 383) Ein neuesWinkelmeß Instrument, (Cathelomeler) welches leich-ter zu verfertigen ist, die Winkel genauer mißt, dieBerechnung der Figuren erleichtert, und weniger Irrthü-mern der Beobachtung ausgesetzt ist, als alle andere be-kannte Winkelinstrumrnte, hat der Lberbaurath O. Erei-le in Berlin «rfunden, und 171^ beschrieben.gr. 4 )

Wrnkeltaster. Ein Instrument, mit welchem man dengewöhnlichen Transporteur auch zu Körperwinkeln gebrau-