Tact
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Geschwindigkeit durch Berührung eines darin angebrach-ten Dochtes für den Besitzer ein brennendes Licht ver-schafft, der Stürmer aber 10, 15 — 20 Minuten langstürmt. Er kann durch verschiedene Dratbzüge auch irrandere Stuben geleitet werden, und daselbst angebracht«Schellen in Bewegung erhalten rc. Diese Maschine isteine Erfindung des Mechanicus und Uhrmachers Dietzim sächsischen Vvtgllande. — Magaz. all. neuenErf. VII. 56.
Tact s. Takt.
Tanze durch Zücken anzudeuten s. Ehoregraphie.
Taucherglocke (campana urinstoris) Eine Vorrich-tung, worin sich ein Mensch eine Zeitlang in beträcht-licher Tiefe unter Wasser aufhalten kann. — Von derTaucherglocke hat schon Baco vonVerulamio (geb.1560 gest. 1626.) eine umständliche Beschreibung gege,den. Die älteste bis jetzt bekannte Nachricht von demGebrauch derselben ist vom P. Schott (geb. 1552, gest.i6sy oder 1634, oder lüzü ) und wird aufs Jahr1538 gesetzt; aber der Erfinder ist unbekannt. MitUnrecht wird sie von Paschius 1700 und von <eu»pol» 1726, dem Sinkt air zugeschrieben. — DieEinrichtung und den Gebrauch der Taucherglocke lehrt«Nicolaus Wilsen 1671 etwas richtiger. Panthof,Pros. zu Lyon , beschreibt 1678 eine hölzerne Glocke.Ein Modell dieser Art hat Sturm »Ü85 abgebildet.Der Engländer Edmund Halley (1721) und derSckwede Martin Triewald (1756) haben die Ver-suche über den Gebrauch der Taucherglocke am weitestengetrieben. Die Glocke, welche Halley machen ließ»war oben z Fuß, unten Z Fuß weit, 8 Fuß hoch, undihr Inhalt betrug ohngefahr 6z engl. Cubikfuß. Desa-guliers (1744) und Martin haben Halleys undIV. 14