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Vierter Band.
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Trauung

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Trauung. Davon wußte man in den ersten Jahrhun-derten nichts. 'Im VII. Jahrhundert» wurde von derGeistlichkeit allmäblig eingeführt, daß diejenigen, wel-che sich in den Ehestand begaben, in der Kirche öffent-lich von dem Priester eingesegnet wurden. Im VIII.Jahrh wurde bei der Trauung dem Bräutigam von demPriester ein Kranz aufgesetzt. Im IX. Jahrhundertewurde endlich die priesterliche Trauung überall durch bür-gerliche Gesetze angeordnet. Herkömmlich war eS aberdock schon von den frühesten Zerren an gewesen, daßdie Ehestands. Candidaken dem Bischöfe oder Presbyterihr Vorhaben meldeten, und sich dann,bei Schließung,der Ehen durch ein Opfer löset? n. ReinhardGesch. d. christl. K. 242 26z Lyz. GrellmannSlolgeb. iZ. Fabrlc. II. z68. 49Ü., 555. 6r6.656.

Treibhäuser und Treibkasten kamen in Frankreich zuerst unter de la Quintinye auf, der 1690 lebte;die ersten Proben seiner Gartenkunst, nachdem er ganzItalien durchreiset war, in dem Garten des HerrnTambonneau machte, und von Ludwig XIV. zumGeneraldircctor der Gärten aller königlichen Häuser er-nannt war. Busch Handb. d. Erf. V, 22.Juvenel. I. 498. Eine neue Art Treibhäuser batv Andersen in Leipzig erfunden. Oekonom.Hefte. r8or. Ociob. Z78.

Treibo fen. Einen neuen Spleiß- und Treibet«« hat derruff kaiserl. Slaatsrath von Chancrin erfunden. undsolchen » 8 ao beschrieben. Busch Almanach VII. 358.

Treuch «er s. Tranchee .

Trepan. Davon hat Hippocra tes schon zwey verschie-dene Arten gekannt, unsre Tryphine, und unsrengewöhnlich«» Trepan. Die Anwendung des LrepanS,