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men der Berliner Turnschüler nennt, die im Felde ge,blieben sind; auf der andern Seit« aber die bekannteStelle eines Buonaparlcschen Büllctins, aus dem Jahrei8>Z zeigt: „die Berliner Schuljugend will mich sckla.gen." — National-Zeit. d. Deutschen . r8r6.S. 585. 51Z. Z41. 606. 814. — S. die deutscheTurnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, dargestellt vonFr. Ludw. Iahn, und Ernst Eiselen , Beil. 1816.rn. K. — Turnbuch für Söhne des Vaterlands vonI. Fr. Chr. GutsmulhS. Frkf. 1817. m. K.
Der O. WachSmuth zu Halle hat im Jahre1816 über die Ableitung. der Wörter Turn und Tur »nen. einen Aufsatz in den Hamburg , unparth. Corre»spondenten Nro. 148 einrücken lassen, den ich hier mit-theile: Bei den Streitigkeiten, die über die Deutsch «heft dieser Wörter geführt worden, pflegt man einerseitsTurnier, turnierrn, als französische Erfindungenanzuführen, und mit der Sache daS Wort ausFrankreich nach Deukschiand kommen zu lassen. Ob dieTurniere wirklich «ine französische Erfindung sind, thuthier nichts zur Sache; das Zeitwort, wovon dieTurniere ihren Namen erhielten, muß natürlich früherda gewesen seyn, (tornsrs, tornears, tournsr, wo-von tornesmsnto, französ. tournois); ist dieses, nunfranzösischen Ursprungs? Aeinesweges!
Man kann überhaupt nickt vom französischen Ursprünge eines Worts sprechen; die französische Sprache hat keine ihr eigenthümlichen Wortstämme; derganze Wörtervorralh läßt sich auf da« Lateinische , Grie-chische, Normannische und Crltische zurückführen. Beirtymologrschen Forschungen kann man also nur vonfranzösischen Formen sprechen, oder von neuen Bedeu-tungen, die das Stammwort im Französischen erhalten