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Vierter Band.
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Waschwerksmaschine

schädlich ist, hat Ge. Ernst Habich in Easscl ersun-den. Journ. f. Fabr. 1797 Ap-il. J08.

Waschwerksmaschine. Zwei dergleichen neue hat derK. K. Berg» und Revierevrrwalter Franzenau erkun-den, und beide sind schon 1797 zu Nagyaz in Sieben­ bürgen erbauet. Köhler und Hosfmann neuesberqm. Journ. II. 405.

Wasser. Der erste, der sich zur Bestimmung des Ge-wichts des Wassers eines bohlen Würfels von Messing-blech bediente, dessen innerer Raum bis an die daraufgezeichneten Linien, genau einen Cudikzoll faßte, warWolf. 1727, der nach seinem dabei beobachteten Ver.fahren das Gewicht des rheinländischen Cubikfußes Brun-nenwasser 64 Pfund (zu 16 Unzen) 7 Unzen, s Drach.wen fand. Andere Angaben haben Snellius i6t7,und Eisenschmidt 1768 gemacht. Auf den Um-stand, daß bei Angaben von dieser Art nicht nur dieBeschaffenheit des W sserS, sondern auch die Tempera-tur der Atmosphäre berücksichtigt werden muß, hat Mu-sckenbroek zuerst gesehen. s'Gravesande und deWo (der haben ähnliche Versuche angestellt. Lülof be.diente sich 1764 eines großem, mit vorzüglicher Ge-nauigkeit gearbeiteten Würkels. Karsten gebrauchtevor 178z ernen aus 6 messingenen Platten zusammenge-setzten Würfel, wovon jede Seite 2 rheinl. Decimalzollelang war. Nach Karst ens Versuchen wiegt ein rhein -ländischer Eudzkfuß reines destillrrtrS Wasser bei einerTemperatur von 64 bis 66 Giad nach Fahrenheit502687 /2 Gmn im köllrnsch. Gewichte, d. i.

6z Pfund 14 Loth 2 Quentchen 7 1/2 Gran»und rm Mrdicinalgewichte 492229 l/6 Grän, oder

64 Pfund t Unze Z Drackm 2 Scrup. 91/6 Grän.Noch neuere Versuche über das Gewicht des Wassers