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Vierter Band.
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Weingeist

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kauft. Als aber das Bedürfniß immer stärker wurde,ging man nicht nur allmählig von dieser Methode ab,sondern man fing auch an, die Weinhefe zu dessen! Darstellung zu benutzen. Der gute Erfolg veranlaßte

> darauf, die Bierhefe ebensaks dazu zu versuchen, unddies führte endlich auf die Anwendung des Getraide-

^ selbst. Dörsfurt. III. ryiy. s. Branntewein.

! Die Wirkungen» welche die Salpetersäure auf den Wein»

j stein zeigt, hat zuerst Bergmann genauer geprüft,

und bewiesen, daß sich durch.Behandlung des Weingei-stes mit Salpetersäure, wahre Sauerkleesäure scheidenlasse. Auch'Westrumb und Hermbstädt haben ge»zeigt, daß sich der Weingeist durch mindere Einwirkungder Weinsteinsäure in Salpetersäure«! verwandeln lasse,Gehler. IV. 679. Fischer. V. 567.

Weingeist hat zuerst Ludols im Jahre 1744 durch denelektrischen Funken angezündet. Fischer Grsch. d»Phys. V. 481.

Weinmesser s. Oenometer.

Wein- und Cyderpresse. Eine neue sehr brauchbareund wohlfeilere Act, hat der Sckullehrer Köhler zuSluttgard 1804 erfunden. Busch Almanach. X.S81. ^

Weinstein; daraus Basreliefs und sogar Htatüen zuverfertigen und sie zu färben. Diese Kunst hat rinToS»eaner» Leonardo de Vegni schon vor 1761 erfun-den, und den Weinstein, welchen das Wasser bet Bä-der des heil. Philipp, im sienischen Gebiete, am Fußedes Berges Amiata» nicht weit von der römischen Schu-le, absetzt, auf diese Art benutzt. Fiorillo Gesch.

> d. Mahlerey. I. 46z.

! Weinstein-Raffination. Dies« wird gewöhnlich i«den Gegenden veranstaltet, wo der Weinstein am mri,IV. -4