Rheinfall.
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Ce ü Mauern. Jn der Stadt- und Ministerienbibliothek werden' i» Handschriften des 1752 hier geborenen Geschichts-SchreibersHj Johannes von Müller aufbewahrt, dessen Büste aus karrarischeinMarmor (von Ochslin gearbeitet) auf der Promenade Fäsenstaube i dicht vor der Stadt aufgestellt ist. Auch befindet sich in derBibliothek eine Antiquitätensammlung, ein Naturalien-kabinet und das Modell einer sehr kunstreichen, durch Oudi-not zerstörten Eheinbrücke, eines 180 Meter langen Hängewerks,welches auf einer einzigen Säule ruhte. Jnthurneum (Kunst-sammlung, Concertsaal) und neue Mädchenschule. Alte Malereienan den Häusern zum Ritter, zum Ochsen, zum Käfig. Grossartige:rs "Wasserwerke (Turbinen und Seiltransmissionen) im Rhein .
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* Rheinfall!
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Am bequemsten betrachtet man das berühmte Bild diesesdH grössten Wasserfalls von Europa in seinem Totaleindruck von derlät j, Veranda oder Terrasse des Schweizerhofes oder des Hotels Bellevue.
ici Ueber eine, das Bett des Rheins querdurchziehende Jura-i I kalkfelsenbank von 170 m. Breite und 24 m. Höhe brausen die«; im Frühjahr und Sommer am bedeutendsten angesammelten Wasser-heü massen, vollständig zu blendend weissem Schaum aufgelöst, herab,t in denen momentan stehende und verschwindende Schattenparthien6k der Beleuchtung (je nach den verschiedenen Tageszeiten oderte. der atmosphärischen Färbung) blaue, grüne oder rosig angehauchtei Reflexe wirft und dadurch den in ewiger "Wiederholung sich er-neuernden Sturzkörper wunderbare Reize verleiht. So gewaltigai| . ist die Fallkraft der Massen, dass Theile derselben, vollständig zuWasserstaub geschmettert, wie Dampf hoch in die Lüfte steigen,
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