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Konstanz, Mannenbach und seine Umgebung / / beschrieben von Felix v. Blocken
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Konstanz.

präsentant deutschen religiösen Freimuths gegen finstere Priester-herrschsucht.

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Ins Konstanzer Städterleben führen alte Städte-und Kirchen-bräuche ein, eine Bulle Heinrich des YI. von 1192 und eineSigismunds von 1436 mit goldenem Insiegel, Freibriefe, Zunft-Ordnungen, Adelsbriefe, Geschichten verschiedener Art und ver-schiedener Zeiten, Siegel, Wappen, ein prächtig vom Konstanzer Kathschreiher Frauenlob im Jahre 1498 geschriebener Sachsen-spiegel, Schönschriften eines Bürgers Guldinast von 1553, Bücher,Kalender, Briefe.

Hausleben und Ausrüstung sind die kommenden Schränke

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gewidmet.

Älteres Keramisches folgt; in und um Konstanz ausgegrabenerömische, altgermanische und alemanische Gefässe. Das sind dieinteressanten Ausbeutungen der classischen Fundstätte des alt-römischen Tasgetium, Alemanisches aus Tuttlingen, Welschingen und dem Konstanzer Boden, mit Schmuck und schönen Gemmenniedergelegt. Dann kommen Erzeugnisse von Metall - Arbeit(Metalltechnisches' 1 ; Münzen und Denkmünzen der Gegend, vonden alten Bracteaten aus dem 13. Jahrhundert von MünzrechtBischof Heinrich des I. von Konstanz , den spätem städtisch-und bischöflich-konstanzischen Münzen bis zu dem seitdem hierim Verkehr gewesenen Geld; Gewicht undMass; alte und spätereWaffen, Strafwerkzeuge; Itichtschwerter dabei noch alemanischeSkramasaxe, Beile, Angonen, Schildbuckel, Spiesse, Pfeile.

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Dem Mittelalter ist ein eigener Schrank am Fensterpfeilergewidmet.