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Wind/ trug das Korn in die Mülle/ und machte ausdem Mehl einen Brey, wovon er, nebst seiner Frauund dreyen Kindern äffen. Sie wurden aber also-bald alle krank und starben/ ein saugendes Kind aus-genohmen/ einige Zeit hernach alle.
io. Wer von dieser Krankheit befallen wurde/der nenq bald nachdem er Brod oder Brey gegessen /an/ sich übel zu befinden/ meistens bekam er ein Er-brechen / welches oft von einem Nasenbluten begleitetwurde.
i i. Nach und nach erfolgten Krämpfungen anHänden und Füssen / so daß die Kranken den Dau-men in die Faust einschlösse»/ und die Beine gegen dieHinterbacken hinaufzogen.
12. Diese Zufalle waren sehr schmerzhaft/ undin den verschiedenen und öfteren Anfallen wurden dieGlieder der Kranken auf mancherley Weise erschreck-lich verdrehet.
i;. Dessen ungeachtet hatten sie doch guten Ap-petit und besonders die jünger» Kranken verlangtensehr nach einem mit Mehl und Milch gekochten Brey.
14. Nach einigen solchen gelindern Anfällen wur-den junge Personen jetzt plötzlich mit diesem Uebel be-fallen ; sie fielen unversehens unter Zuckungen auf dieErde und waren die ganze Zeit des Anfalls über/ausser sich/ kamen aber sobald er vorbey war, wie-der zu Sinnen.
is. Einigen war es im Anfang des Paroxysmusals würden sie gleichsam mit Feuer gebrennt / und sieliessen deßwegen oft im ganzen Haus herum / damitsie der Plage los würden.
16. Bey andern waren die Anfälle noch hefti->ger. Diese waren nun ganz von Sinne»/ und ver-!
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