i88
Platz-Regen; welches so bis zu Ende -es Monats fort-währte.
Krankheiten.
Diesen Monat verschwanden, Gott Lob! dieRötheln ganz. Die übrigen Epidemien giengen inihrem Laufe fort; nur kamen noch einige neue Krank-heiten hinzu/ nemlich: stüßige Zahnschmerzen/chronische Rheumatismen/ und einige sehr weni-ge viertägige Fieber.
W e i n m o n a t.
Witterung.
Den ersten Tag dieses Monats regnete es am Vor-mittage/ des Nachmittags heiterte es stch von Abendher auf. Der zweyte bis zum uten waren bey einemSüd-West-Wind / mäßig warm. Der zwölfte wardunkel / der Himmel mit Wolken umhängen / und baldnachher kamen Regen mit Windstürmen aus Süden.Vom i 6 ten bis 24ten hatte es sich wieder aufgeheitert/wobey ein sanfter West-Wind die Luft in Bewegungsetzte. Dann wäre den rsten ein mit Schnee begleite-teter Nord-West Wind, und vom röten bis zu End-es Monats blies ein Ost-Wind / der mit Staubregenund sehr dickem Nebel begleitet war.
Krankheiten.
Die Pocken häufig / aber nicht sehr tödtlich.
Ziemlich viele rheumatische Zahnschmerzen/Schnuppen/ und katarrhalische Husten.
Einige (Quartan Fieber.
Hier und da ein gallichtes Seitenstechen. —
Diese