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her glaubte ich , diese Krankheit seye nur die Folgeeiner unterdrückten Ausdünstung: da sie aberjetzo fastepidemisch graßierte, so bewog mich dieses zu glauben^es möchte etwa die gleiche Krankheit gewesen seyn,welche Herr von Gorbait inden^ü>8 Karurse cu-rioloium beschreibt, die er eben daselbst auch einewundGcschwulst nennt, und von deren er sagtsie sey bey den Oestreichern epidemisch?
Es gab ziemlich viele und zwar mehrentheils feuch-te Augen Entzündungen (OpkrallinL UumiciK).Einige bekamen Schnuppen und Heischerkeit; anderewurden von heftigen Anfällen von Engbrüstgikeitgeplaget.
Christmönüt.
Witterung.
Bis zum 6ten blieb die Lust noch neblicht undleucht, und der Wind wehrte aus Osten. Den ?tenstellte sich aber ein Nord-Wind, und mit ihm der Win-ter ein. Den yten war es sehr kalt. Den uten hat-ten wir Schnee. Nachher kam ein Nord West-Wind,der mit schönem aber kaltem Wetter bis den iften an'hielt. Darm wechselten wieder bis zu Ende des Jah-res Schnee, Helles Wetter, Nord-Winde und Nord-Ost-Winde mit einander ab-
Krankheiten.
Die Pocken nahmen stark ab; hingegen gab essehr viele catarrhalische Husten und Rheumatis-men.
Auch jetzt entstand, besonders unter dem gemeinenVolk ein erschreckliches epidemisches Fieber. Dieses
war