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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
14
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M 14 ZA

muß jetzt alles mit Seiden und Knöpf,fen/mit Silber und Gold/mit TaschenMd Lappen/ mit Spalten und Faltenauf Frantzösische Allemvdi außstaf-fiert seyn? Was wäre es dann Wun-der / wann ein eifferiger David vomHimmel svlte noch begehren: i-evs

rr.LNur ruZ5 in si,nerk:2z eorum. pssl.

7Z. V. z. O Gott! schlage deine Händdarein über ihre Hoffark. Nehm demüberflüssigen Kleyder - Pracht / findetman noch immerdar Gelt genug zumTrincken und Zechen; zum Mahlzei,ten / Spihlen und Äärlken; zumSpringen und Tanhen/ rc. Ich willdarum hurbey niemand getadket ha-ben/ sonder vermelde dises allein/ei-

ncm so miwilllgcn Vartle

vor Augen zu stellen / daß man nochnicht Ursach habe so kleinmüthig undverzaget/ ja so verzweiflest von jetzi-gem Elend zu reden.

Batth-