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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
91
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6 .

^d Ist die Hand GSttes die Hand.

m ^ eines vortrefflichen Goldschmidts/deren sich überauß wohl darauf versteht/wie

en lang das Gold der Menschlichen See!

i / müß in dem Feür der Trangsalen

te ligen / damit dasselbige von dem Rost

r- und Unflath feiner Sünden und Mckn-

bt gel möge gereiniget/und wiederum in

^ck sein vorige Form/ Gestalt und Bildk

a/ nuß Gottes / die es in feiner Erschuft

h/ fung hat empfangen / möge gebracht

r; werden. Dife Hand waißt gar wohl/

n- wie lang man an einem solchen Gold-en stuck müß klopffen und schmieden/

>s fegen und reiben / polieren und glak-

ten / biß ein schöner Heiliger hersußh- , kommet,h- ' 7.

^ Dise Hand die dich drucket / ist die

Hand eines künstlichen Bilder - Dru-

^ ckers.r-

-st

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