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^d Ist die Hand GSttes die Hand.
m ^ eines vortrefflichen Goldschmidts/deren sich überauß wohl darauf versteht/wie
en lang das Gold der Menschlichen See!
i / müß in dem Feür der Trangsalen
te ligen / damit dasselbige von dem Rost
r- und Unflath feiner Sünden und Mckn-
bt gel möge gereiniget/und wiederum in
^ck sein vorige Form/ Gestalt und Bildk
a/ nuß Gottes / die es in feiner Erschuft
h/ fung hat empfangen / möge gebracht
r; werden. Dife Hand waißt gar wohl/
n- wie lang man an einem solchen Gold-en stuck müß klopffen und schmieden/
>s fegen und reiben / polieren und glak-
ten / biß ein schöner Heiliger hersußh- , kommet,h- ' 7.
^ Dise Hand die dich drucket / ist die
Hand eines künstlichen Bilder - Dru-
^ ckers.r-
-st
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