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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
101
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bet Gedencke dise Hand sey die Hand

>tt- deß allwürckenden G-Ottes / von derrar alles kommet/das Gute und das-? se; das Gute ist uns von sich selbsien

tig gut/ das Böse aber ist uns gut / wei-len es uns von Gott zum Guten ge->tt- meinet! Lalix in M2NU Oomini s) s-

em NU8 mixco. ksal. 74. V. 9. Der Kelch

gh- ist in der Hand deß HErren/voll von

ler- vermischten Dingen / säur und süß/

che Wein und Wermuth / Armuth und

ruß Reichthum/Ehr und Unehr/ Gesund-

eh- heit und Kranckheit/Arieg und Fried/

len Leben und Todt/kombt alles von eben

;ir- derselbigen Hand: ipt's vulncrar,

eil. > mcöecur, percurir, Lc manus ejus sa-cht nabunc.iok.5.v.r8. Eben dise Hand

en; verwundtt/ und heylet; sie schlaget

md darein/ und wird wieder gesund ma-

der chen. Also lasset sich dise allwürcken-

> zu de Hand bey seinem Propheten ver-

zu lauten: LZo occirlsm, Le e^o vivcre

n. L 2 fsci-