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Barthle.
Bitt umb Verzeyhen/Herr! wannder Feind im Land wäre / so wüstenwir auch wie wir uns zuverhalten hat-ten/ und woran wir wären / jetzt aberwissen wir nicht wer Freünd oderFeind ist/weilen die/so sich für Freündaußqeben/und für Freünd wollen an-gesehen feyn/es nicht vil besser machenals der Feind ; Von dem Feind ge-schieht allen gleich / einem wie demanderen/ jetzt aber müssen nur wir ar-me Bauren herhalten / und allein denBock schinden/ oder besser zu reden/geschunden werden; Ich wolte end-lich noch alles können vcrschmertzen/wann nur nicht ein solche Ungleich-heit/ Unbilligkeit/ Vortheil/ List/Be-trug/ Boßheit/allerley Ungerechtig-keit und Falschheit bey den Leüthenwäre; Man ist so bvß / ( ich darffnicht schwätzen /) daß sich billich zu-verwunderen/wie der Himmel so lang
könne