»Schott gesagt/)mit Vernunfft / und§ wahrer Bescheidenheit kanst und ver-^ magst; dann das ist der GöttlicheWillen/und dein Schuldigkeit. Aberin Grimmen und Zorn entbrinnen / inSchwäch-und Schclt- Wort außfah-ren/Gott/und alle Hell. Sacramentalästeren/disem und jenem denTeüffel/und alles Übel auf den Halß wümschen/selbsten wollen vor Unmuth ver-zweifflen und verzagen/das nutzer dichsauber nichts; das traget dir keinBrodt in dasHauß das machet dichNicht umb ein Häller reicher; Dasladet dir deine Schulden nicht ab demHalß / sonder nur noch grössere undschwerere auf dein Seel / die du vil-leicht in Ewigkeit nicht wirst abzahlenkönnen; dann alle böse Wünsch undFlüch / die du anderen auf den Halßwünschest / fallen allein dir ( wie derin den Himmel geworffene Pfeil demGottölasterer Käyftr ,) wie-
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Buch
Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
20
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