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sey ; GStt der HErr forderet vondir/was du auß Bestich deiner Sbrig-keit thun/ leyden/oder hergeben muß;geht auch dich sauber nichts mehr an/und hast du gar nichts mehr darnach zzu fragen/ (nachdeme du das Deinigebesagter Massen gethan hast/) ob dieObrigkeit / oder von denen du genösthiget wirst/recht oder unrecht daranseyen; dir soll für alles genug seyn/daß du jetzt waist/ distr Gewalt sey !die Hand Gottes/der Willen Gottes/und der Bestich Gottes.
Batthle. ^
T- verzeyhet mir Herr! daß icheuch in die Red fall / das kan nichtseyn/das ist nicht der Willen Gottes/ ^sonder es ist die Boßheit der Men- !schen; Wie solte es können möglich ,seyn / daß solche Unform / und Unge-rechtigkeit der Leüthen / der Wrllenund die Hand Gottes sey ? das magmir wohl deß Leüffels Hand und
Ge-