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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
51
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^ abgezogen/und sie lächerlich getröstet/

> es werde bald besser werden/ das seyenur ein Ubergängle gegen deine/ wasin der Hollen auf sie warte; so bistauch du ( wie dife alte Hex) ein Teüftfels-Märtyrer.

Wann Andreas auß Zorn und Un-willen das Creütz hätte mit Füssenvon sich gestossen: Stephanus in dieStein gebissen: Sebastranus diePfeil verflucht: Paulus dasSchwerdtaußgefchlagen: Laurentius den Rostzerrissen: Catharina das Rad ange-spyhen / hätten wir keinen Heil. An-dreas / keinen Heil. Stephanum / kei-nen Heil. Sebaftianum / keinen Heil.Paulum / keinen Heil. Laurentmm/keine Heil. Catharinam / sonder difewären alle deß Teüffels Märtyrer.

Weil aber Andreas in dem Creütz:Stephanus in den Steinen : Seba-stianus in den Pfeilen : Paulus indem Schwerdt: Laurentius in demC 2 Rost/