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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
68
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GOtt jetziger Zeit mit unserem Vat-erland/ dem die Augen allzusehr ver-bunden zu seyn scheinen; Dann sihe/es kombt von unsichtbarlicher HandGottes ein harter Streich; da P dieFrag: Woher diser Streich? Vonden Herren Standen; Du hast es niterrathen. Halte das andere mahl:Wer schlaget jetzt? Unsere siHöneSteürer; Ist noch nicht errathen.Halte das dritte mahl: Wer ver-setzet dir disen Streich? Das Zaggi-sche Regiment; Warumb nicht dasStyrumische? Halt nur wiederum:Wessen ist dise Hand? Jetzt dasStyrummifche. O das ist weit ge-fehlt. Es gilt wiederum: Woherdiser? Von Bareytischen Reütter;Nichts/ nichts / nur besser darauff:Wer thuet dises? Das BaadischeRegiment; Ey du blinde Nacht-Eül lJetzt ist es an dem sibenden; helffGHtt wann es nicht errathest; Emt-

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