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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
98
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seye die Lieb abrinnende Hand deßHimmlischen Pfeil - Schützen; Dasunter den Pfeilen Hunger / Krieg /Pest/Armuth/ Kranckheiten/ und derTodt felbsten verstanden werde / er-hellet nicht allein vilfältiq auß Gött-licher Schrifft/ fonder es hat uns sol-ches sattsam zuverstehm geben Chri-stus JEsus sechsten/ da Er die sündi-ge Welt mit Hunger/ Krieg und Pestzu straffen g. ftürige Pfeil hat wollenabgehen lassen/ wo nicht Maria dieKönigin deß Himels/fambt den Heil.Dominicus und Franciscus durch ihrdemüthige Abbitt wären in die Mittekommen.

Alle dergleichen Straff- Pfeil derDrangsalen und Beschwerden/ seyndin der Hand deß Allmächtigen : 8a-

Airca: ur manu pors»ci 8 .I 26 .V. 4 ,

Es ist nicht zuverneinen: po-

scucN. 119. V. 4^ die Pfeil

deß Allmächtigen seyen scharpff; ab