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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
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100
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Hertzens. Psal. 7. 14. Ssgir»-su,« >Lrijcncibus estscir; sie seyen gesarbet -und eingetranckt worden in dem Gött- h

lichen Bluet IEsu Christi:§ircar g

MLL5 insdkiLdo t'LNFuine. Ocur. gr. H

V. 42. sie fliegen schnell und eylfertig g

vorbey: 8ZßiccD ruse cranleunr, ?5a>. ^

76. V.18. sie seynd alle mit dem Gött- 1s

lichen Willen verauldet/ und mit dem n

allersüßisten Nahmen JEsus gezih- jf

ret; wie dann dises alles an unter- p.

schädlichen Stellen die Göttliche A

Schrifft zuerkennen gibt. Wer auß A

uns solte nicht wünschen und begeh- h,

ren / mit so köstlichen Liebs - Pfeilen x,

verwundet zu werden ? in luce lagir- de

rarum cusrum ilrunc, spricht der Heil. > mHabacuc. e. z. v. 1 r. In dem Liecht n-

deiner Pfeilen werden sie wandlen; ve

Sie werden wandlen von der Sund dc

zu der Bueß; von der Bueß zu der ch

Lugend; von der einen Tugend zu de

der anderen; von den Lugenden zu lai

der ewigen Seeligkett. rr.