Buch 
Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
102
JPEG-Download
 

102

facirm , Nercurism, 8c ego tLnabo. ^

vc»r. Z 2 . v. zy. Ich werde todten ^lind lebendig wachen; ich werde dar- ^cin sc! lagen/und gesund machen.

Warum sollen wir dann nicht mit ^dem gedultigen Job sagen: 8- bona

ttilcepimuL.ge mruu Oei, mrlr gurrer>ou sulcissämiix ? Lrp. 2. v. io. Ha- j

ken wir das Gute von der Hand Gott. tes / oder deß HErren empfangen/.s warum sollen wir das Böse nicht auch! gedulten? Haben wir vorhin schon^ so vil gute Jahr von der Hand Got-tes genossen / warum sollen wir uns§ so bald ab den bösen Zeiten beklagen?k und weilen wir jetzt das Böse ersah-i ren/ warum sollen wir das Gute nichti auch wiederum hoffen? Nun eil rl>-

? brcviarL mrnus Öomiui. Ilr. ^9. v. 1.

Die Hand GOttes ist nicht abge-l kürtzet/ der alte Gott lebet noch.l Vernimme mit deinem höchstenl Lrost/was Er uns durch seinen Heil.

Pro-