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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
111
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und Durst; ein Schand/Schmach undUnblld/wie mein Schand/ Schmachund Unbiid; ein Peyn / Marter undLeyden/wre meine Peyn/ Marter undLeyden : Lr arcenclice , und mercketfieißig/ mercket es fein wohl: Ich binGott/ihr seynd elende Menschen: Ichbin der HErr/ ihr seynd die Knecht:Ich bin der Vatter / ihr seynd dieKinder: Ich bin das Haupt/ihr seynddie Glieder: Ich bin der Unschuldi-ge/ ihr seynd die Schuldige: Ich bindie Heiligkeit sechsten/ und ihr seynddie Boßheit sechsten. : Ich

muß leyden für ftembde Sünden/daßich möge eingehen in mein eignesReich / und ihr wollen nichts leydenfür eigne Sünden/daß ihr mögen ein-gehen in ein frembdes Reich. Wiewill sich aber das zusammen reimen?Ein Waichling / ein Zärtling/ ein un-leydentes Glied unter einem mit Dör-neren gecrönten Haupt?

Wisset