III. Perscrkricgc. Um 480 v. Chr.
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setzt fanden und darum wieder fortzogen. Sie hatten 6400, die Athenerbloß 192 Mann verloren.
3. Asvsees und Tt7ernisto-trl.es. — n) Die Niederlagebei Marathon reizte den persischen Großkönig nur noch mehr. Jahrelangrüstete er. Da raffte ihn der Tod dahin. Sein Sohn und NachfolgerLerxes nahm die Rachepläne seines Vaters auf und setzte die Rüstungennoch einige Zeit fort. Er häufte an den Wegen, wo er mit seinem Heere
Theuüsroklek'.
durchziehen wollte, Vorräte auf. Alle waffenfähige Mannschaft sollte mit-ziehen. Schon die Bitte, von dem Dienst befreit zu werden, galt fürein todeswürdiges Verbrechen. So brachte denn J'erxes ein Heer zusammen,wie die Welt noch keines gesehen hatte. Es brauchte nicht weniger als7 Tage und 7 Nächte, um auf 2 Brücken den Hellespont zu überschreiten.Als Xerxes in Thracien die Zahl feiner Truppen wissen wollte, ließ er10,000 feiner Krieger dicht zusammentreten, einen Zaun darum führen,und diesen dann so oft füllen, bis das Heer gezählt war. 170 maltonnte er gefüllt werden, ohne daß dabei der Troß mitgerechnet wurde.