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i^ 7 ß^ violertes ' und Brisn, deProvence. DieZraiihbsischen werben in lang-»tn Schachteln mit küiNllich aul'geichnit-i» Papier belegt, zu uns gebracht, müssenfein truefen, nicht naß seyn, und Wcinsaucr-
kiM-l!-'chiKraut,L'rannelle, auch c<msM*»iwr «nannt/ hat viereckigte, etwas rauche,MMMoffe Stengel, dunckel-blane Bln-«, st >M)«nweife über einander ,itzen, undchMte Blätter; wachst gern in Wiesen,trab dienet für dieLungemüchtigen, wie inglci-fa das ßcroimcne Geblüte;u zertheilen.friits «Ich st viel, «B Angina, davon stehe
P>S- 97 * , nfrniteUm, s.Pruna.
i Dlissicn, sagt man, wann die Hirsche mit demi Mtttscherren.
I Piuniftra planta , eine Bsianhechie Früchte tragt,n# mit den Pflaume» über«» kommen,der Pißamnen-Baimi.
PrunusSebestcna, f. Sebesten.
PcunnsSjflvestris, s. SchleheiidSM.
Pmtitus, f. Cnesis.
fsiitErion, ein heute zn TageunbckantesMn-ßkiiilchiSInstrüinent der alten Jaden. WasdiiiMmIiidenalsv nennen, heist bey uns einHacke-Srer.
Plite, ein MusicalischeS Instrument der Rus-|in, fast wie ein -Aacke-Leer, welches iedoch,«eineHnffe, mit den Fingern gerührt wird.kümmilmar. ein aus trocknen und warmen
Lmdmfcttigtes Bad, in welchem der Was-smiichtigen ihre Füsse ausgetrocknet werden.Pümnros, bet Sand und Grieß im menschlichenfeite, welcher in den Stein-Schmerhen offtdiikch die Harn-Rohre weggelassen wird.
Psecte Acistocelis , s. Schollen.
Pieudo-acacia, s. Acacia. Robini.Pfeudo-Acantlius , s. Sphondylium.Pitudo-Chymici , s. Cinifiones.kswdo-viÄamnllin.FtaNtzöslsch, ^anx-vlÄa-
® ne ‘ Teutsch, falscher Diptam, ist einMut, das einen Haussen kleine, dünne, kno-M und rauche weißlichte Stengel treibet.2 >iie Blatter sind bey nahe rund, und sehen™n feilschen Diptam etlicher mästen ähn-«PW wie mit einer weissenWolleüderzo-A. Seine Blüten sehen als wie kleine Ra-«üichen staffelweise rund um die Stengelsehen Purpur farbig. Eine iedettin pMem, welches oben in zwey labiaMfet . Nach ihnen folgen,so bald als sie ge-!«i>iind, langlichte Saamen. Die Wnrtzel.N"i,hvlpig und zaserig. Dieses GewächseN den Garten gezogen: führet viel 2 el,“ !e l Seine Blätter trocknen»" fotr ebeix solcher ÄrafftbegabesalslÖif^ c ® 1|)tam ' doch ist sie um ein gutes
kstudo-iri-, s Gelbe Lirieft.
MlorT ^ C<Ult/ f - k'tHlinm.
"»>, ßepUaturium, ist ei» MedKa
Pffttaens Pterygium 1514
ment, durch welches die Haare von dem Leibweggenommen, oder doch dünner gemachtwerden.
Psittacns, s. sbapagep.
psoas. Psose, werden so wohl die Lenden-Mäi'.s-lein, als auch die Lenden selbst genennet.
ptbra. ist eine schuppichte und bösartige Krase.Diele ist gleichsam das Mittel zwischen der ge-meinen Krane und dem Aussän. Sie ist meh-rentheilS ein tb oduAum des Scharbocks undder Fraimosen, und schadet am Leben ebennicht, wofern sie aber überhandnimmt, ist sieschwerlich oder gar nicht zu enrircn.
psoiiasis, ist eine truckene, juckende Krähe andem scroto . welches offcmahls zu eyternanfängt.
ptorica, sind Arhney-Mittel, welche wider dieKrähe und Rande dienen, als da sind Meicu-
rialia, 8 a>ivarioner,decoÄa lixnorum,astet-
Hand inercurialische vnguenra &c.
psocico, wird gemacht von zwey Drittel ealer-nirtcn Vitriol, und >. Drittel Kreide, dieseswird astes zusammen gerieben, und mitWein-Eßig vermischt, hierauf 14. Tag in Mist ver-graben, alsdemi ausgenommen, und in eines,Scherbe über dem Feuer ealeinirt, biß er rechtroth wird.
Pfbrophthaimia, die juckende Kratze an denAugen.
Pfyctica, sinderkühlendeArtzeneyen.
psydracia. sind kleine Geschwürlein an der Hautdes Haupts, fast denen gleich, welche aufderHaut anszufahren, und hefftig zu brennen pfle-gen. Einige beschreiben sie, daß sie wie kleineBlatterlem auffahren, welche, wenn man sieausdrücket, ein scharffes Wasser von sich geben.
Psyiii, eine Art Menschen in Egypten, so entwe-der von Natur oder durch besondere Kunst, diegifftigsten Schlangen ohne Gefahr anzugreif-ftn und zu todten, auch Schlangen- und Otker-Diße, durch Anösaugung des Giffts, zu heilenwissen.
Psyllum, psillien - Arant, Flöst-Saamen-Rraut, wachst hauffig in Welsckland undFranckreich, sonderlich am N'er des Meeres, inDeutschland aber undEngelland wird es nur inGärten gefunden. Der Schleim davon wirdsehr von den «edici-gerühmt-
Psylothrum, f. Psilothron.
Ptarmica, s BerlramADuryel.
Ptarmica vel Sternutatoria ,, seynd diejenigen Mit-tel, welche noch mit einer hefftigern Schärssd,als die Lrrkina begäbet seyn, imddie^sniia-gss dergestalt irretiren, und znsammen r»n-heln.daß sie niesen machen,und der Unflat haus-flg zur Nasen heraus läufft.
Pkerna, si Calcaneus.
Ptcromata, f. "SCbfeitett.
Pterygium, Ptcrygia, Alleen-,feile,sind netvv-sichte und zäserichte Häütlcin, so aus den Au-gen-Winckeln ihren Ansang,und von innerli-ehen Feuchtigkeiten, die nach und nach dickerwerdenden Ursprung haben. Sie bedecken offtdas ganne Auge, und benehmen endlich, wemjsie dickeramd fleischigter werden,das ganye Ge-sicht, und breiten sich von einem Augcn-Win-üel zum andern. Ihre Farbe ist anfangs roch,«bbz hernach