TUmer iles Wintersrlilafes.
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gleich der Frosl so hoch stieg, (lass (las Flitter (Milch undWcisshrod) gefror. Da alle in einem Hasten nahe am Fensterlagen, mul ich fürchtete, dass den nicht schlafenden die Kälteschaden möchte, legle ich letztere unter den Heerd, wo es et-was wärmer war, und die schlafenden in einen besonderenBehälter. Eines von den nicht schlafenden wurde jedoch indem früheren Behälter am Fenster vergessen, blieb also derhalteren Temperatur ausgeselzt und (iel in vollkommenen Win-terschlaf, in dein ich es am 6. Januar 1839 fand, als ich beimZählen der Thiere eins vermisste. Die alte Igelin und dasgrössere der jungen Thiere erwachten einige Tage nachdemsie vom Fenster w cggcuoinmeu waren, hei milder werdenderTemperatur, das Junge einen Tag früher als die Alte. Inder Weihnaehlswoehe zeigten die Jungen leichte Andeutungenvon Winterschlaf, später aller den ganzen Winter nicht mehr,während die Alle wieder in den Winterschlaf fiel.
Es sind mir in verschiedenen Jahren zu Anfang Novem-ber’s noch ganz muntere alle Igel zumVerhauf gebracht wor-den, die noch (iiclilig frassen. Tritt aber ungewöhnlich frühFrost ein, so fallen die Igel schon im November in den tie-fen Winterschlaf. Im Jahre 1844 hatte ich am 2. November4 lebende Igel. Von diesen war ein Junges, von dem erstenWurf des Jahres, limitier, die drei Alten in verschiedenen (Tra-den des Winterschlafes, in einer Lufttemperatur von -f7°R.Später erwachten alle und verfielen erst in der zweiten Hälftedes December's wieder in den Winterschlaf. Jetzt war esaber das junge Thier, welches zuerst einschlief. Als Regelhabe ich es beobachtet, dass zu Anfänge der zweiten Hälftedes D( ■eembers die Igel, auch ohne dass die Kälte zuniinmtund wenn sie auch reichlich Futter haben, regelmässig in denWinterschlaf verfallen, und darin bis zu Ende des März odergewöhnlicher bis zu Anfang- Aprils, verbleiben. Bei gelinderTemperatur erwachen die Igel zu Zeiten, in denen sie sonst