SecliszeliiBtes Capilel.
Von dem Wechsel der Materie währenddes Wint erschlafe s.
Bier Wechsel der Materie hört während des Winter-schlafs nicht auf. Er wird nachgewiesen theils durch die Fort-dauer der erwähnten Seeretionen, theils durch staUfindendeResorption, die Veränderung' oder das Schwinden gewisser indein Körper abgelagerter Theile, wie namentlich des Fettesund durch die Veränderung des Körpergewichts.
Bei den Insehtcn ist der Chylus nach Suckow *) im Win-ter in grösserer Quantität angehäuft, dicker, wird zu Anfangdes Frühlings, wenn die Thiere zu erwachen pflegen, dünner.Durch ihn wird hei den Insekten bewirkt, was hei den Säu-gethicren durch Anhäufung von Fettmassen erzielt wird.
Burdach 2 ) sagt: die Schnecken sind sehr fett, che sie ihrGehäuse vor dein Winterschlaf sehliessen. — Besondere Fctt-bildungcn kommen aber bei diesen Thieren nicht vor, wenig-stens nicht bei Helix pomatia, denn der früher beschriebeneDotterkörper ist kein Fett.
a. a. O,
Oie Physiologie als Erfalirniigswissensdiaft. B<1. 3. S. 518.
49 *