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Der Winterschlaf nach seinen Erscheinungen im Thierreich / dargestellt von Dr. H.C.L. Barkow
Entstehung
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Siebzehntes CaiiiteE.

Voll den Krankheiten der Winterschlä-fer, dem Sterblichkeitsverhältnisse inihren verschiedenen Lebenszuständen,und dem Zerfallen ihrer Leichen.

Im Sommer 1844 habe ich eine grosse Anzahl Schlamm-Schnecken (Limnaeus stagnalis) beobachtet, die ich von Excur-sionen mit nach Hanse nahm, und in grossen zu */ 3 mit Was-ser gefüllten irdenen Schalen aufbew ahrte. Diese Thiere zeich-nen sich durch ihre ausserordentliche grosse Empfindlichkeitaus, die viel bedeutender ist, als bei Helix pomatia und Pla-norbis corneus. Nimmt man die Thiere aus dem Wasser, sosind leichte mechanische Heize immer hinreichend, sie zu zwin-gen, dass sic sich schuell und tief in ihr Haus zuriiekziehn.Planorhis corneus muss viel stärker gereizt werden, bevor ersich ganz tief zurückzicht, und hei Helix pomatia gelingt esim Sommer während ihrer grössten Lebhaftigkeit gewöhnlichnicht, sie durch mechanische Reize dahin zu bringen, dass siesieh ganz tief in ihr Haus begeben. Wenn diese Thiere, umdiese Zeit mechanisch am Eusse gereizt, diesen auch ganzhinter das Halsband zuriiekziehn, so bleibt das Thier doch