Bolokost.
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Вегпібі.
■—kost, i tS'lfcnbcin; —kozec, zco Weiß-gärber: —kropcnaty weißpnnktirt, weiß-gesprengt: —kvöty, —kvelly wcißblü-hend; —leskly glänzendweiß; —list, uphi/uf/o Feldkatze, Feldkätzlein; belon, eWeißschimniel.
ßölo-ocka eilte Art Wein, Elbich, Weiß-Elven; —odönec eilt Katechnmene; —pönyweißsckiänmig; —pestry weißgesprenkelt:—plachetny besser höloplarhty mit weißenSegeln; —püdy, nicht —ptidovy weißbö-dig; —pnrpnry, nicht—purpurn vy weiß-bepurpnrt; —rasy weißwimperig; —räskaleucophra Flimmerthierchen; —roimy
weißrließig; —rucka eine weichliche, zärt-liche Franenperson; —skvöly weißglän-zend.
Böl-ost die Weiße: etwas Weißes: derSplint: —osta Milchstraße; —ostenyweißwändig; —ostny weiß, schön weiß;—os, tu. ein weißer Stein; —otaiie Weiße;—olec, tee Weißantimonerz.
Belo-locny bester belotoky s. b.; —tok,u weißer Flnß, Weißfluß; —toky weißenFluß habend; —trn, u echinops Kugel-distel, Binsenknops; ^—tväfnost weißesGesicht: boloucky, bolnuuky schön weiß:—üsty weißnüindig; bölous, c, m. cypri-nus aUmmus Breitling; Weißling; (v.Pferd) Eisenschimmel.
Böln-valy weißlich; vlasck, ska derWeißhaar; —vlasy weißhaarig: —zäi-ka«nthericum Graslilie, Zaunblunie, Zaun-lilie: —zlatjr weißgülden; —zor, a, m.Weißfalk, weißer Falke, Geierfalk; —zon-bek , bka der Weißzahn: —zrivy weiß-bakkig; •—znb, a, böloznbka m., Weiß-zahn ; —znby weißzähnig.
Bölpuch, u das Pergamen; .—ovy Per-gamen-, von Pergamen.
Bülu-Iia acipenser huso der Hansen;— cba Name weißer Kühe und Ziegen:
2. in den Salzsiedereien das Schwenkbier.
Belvec, vce (in d. Schiffs.) der Scher-
blokk.
Bouät -сап Einer von Benätek od. vonVenedig: —canka Eine von Benätek od.von Venedig; —ky, tek pl. nl. Bhm. Be-nätek; 2. Vlaske B. Venedig; 3. die La-gunen ; —sky von Benätek; von Venedig.
Bond-B, а der Lnderer; —im, ili lu-dern.
Benes nv. Benedikt; •—ov, a, nl. Be-neschau.
Ber, bru od. born setaria der Fench.
Beran. а der Schafbokk, Widder; zkusnib. Probestör: b. der Schöps; c. der Wid-der (ein Gestirn); 2. der Lampelbruder;
3. Sturmbokk; b. (b. Wasserb.) der Wolf,Bckk, die Pfahiramme; c. die Pflaster-
ramme ; d. tazni 1). Zngraniiue; e. 1m-elelni 1). Haspelrain nie; 4. einfallendeKlinke beim Weber.
Berauc-e , ete das Läuimchen; —ciLamin-.
Berän-cina Lammfell; —ec, nee dasSaunn; 2. Läminerschweif (eine Art Wein).
Boranvk, nka das Lamm auch der Woli-pelz speatek; 2. technol. die Handrauime;3. !>. bozi die geweihte Hostie; 4. —nkypl. Lämmerfälle; b. Kätzchen an den Pflan-zen; c. Pfähle am Hammerwerke; Krüm-mer.
Boran-öni das Einschlagen mit demRammbokk; —i Schafbokk-, Widder-; 2.b. mlyn Pfahlmühle; —icc f. Mutter-schaf; Schasbokkshant; Mütze aus Schass-fellen; pl. Beinkleider aus Schafshaut;—!k eingerammter Pfahl; —im, iti ram-men ; —in а Schöpsenfleisch ; beränkovyLamm-.
Bcrano-rozck, zka Muschelthier; —vyWidder-; —vily lammartig.
ßerce m. der Nehmer, Dieb; 2. derStenereiniiehmer.
Büroo n. das Schienbein.
Berdo si dati sich einen Hieb geben,sich einen lustigen Tag machen, sich tüch-tig betrinken.
Berek, rku Stich im Kartenspiel s. vzatekn. probitek.
Bcrchniu se schwerfällig gehen.
Berka m. der Rehmer, Räuber.
Bvrka der Stich im Kartenspiel.
Borkan, u härener Zeug.
Borla /'., berle f. Stoik, Stange; 2.Bischofsstab; 3. Szepter; 4. herrschaftlicheMacht; 5. Krükke mit einem Griff: 0.Stütze, Stab; b. vudeovskü Marschall-stab: 7. Handbabe an der Sense; 8. b.sinolin (b. Böttcher) Pech-Krükke; ber-Ііска f. Krükke am Streicheisen der Ger-ber; 2. Krnkkstokk.
Berlo-nos, e Stabträger; 2. Szepter-träger; —velcbny durch Szepter erhöht;—vlädee m. der Szepterführer; —vladnyszeptersnhrend; —vlädstv! Regierung (dasAmt); —vlädstvo Regierung (die regie-renden Personen).
Born -а f. das Steueramt; —e f. dieSteuer; 2. Steueramt; zemskä b. Land-steneramt; —e, oho Steuer, Abgabe; —iSteuer-; b. der Angelder, der Steuerein-nehmer; b. sträz Gefällenwache, Finanz-wache; born! sträzee Gefällenwächter;berni ürednik Steuereinnehmer; — у
nehmsüchtig, eigennützig, vielfassend; nehm-bar; —icc Steuereinnehmerin; 2. Steuer-haus ; —icky Steuereiniiehmer-; 2. Steuer-amts- ; —ictvi Steueranitödienst; —ici