22 L Abschnitt.
Tempelart.
Säulenweite.
Mittelste
Säulenweite.
Gröfse
der Zelle.
Gröfse des
Vorliauses.
Gröfsedes Hinter-hauses.
Dipteros
Octastylos
Pycnos
tylos
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19 —
Nach der angegebenen Vorschrift §. 10. bestimmt die doppelte Breitedes Tempelhauses die Länge der Zelle und des Vorhauses zusammen genom-men. Der Uebers.chufs nun, welcher sich aus der gewählten Säulenzwi-schenweite ergiebt, bildet den Raum für das Hinterhaus. Ich füge hiernur noch bei, dafs der Maafsstab, welcher hier alle Verhältnisse bestimmt,immer der untere Säulendurchmesser ist. Aus dem vorliegenden Schemanun läfst sich ersehen, dafs in jeder der regulären Tempelarten sich baldein gröfserer, bald ein kleinerer Raum für des Hinterhaus dar stellt., ausge-nommen in dem Feripteros Pycnostylos, wo die mittelste Zwischenweite inder Vorderansicht Diastylos ist. In diesem Falle ist der Uebersclmfs nureine Säulendicke, was kein Hinterhaus geben kann, und zur Zelle zu rech-