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Wertes Buch. Planimetrie.
— e ^ —e
^ («i — «)
«z ^ ^ ^ (-2 — -i) > ^ («i — «)
«4 ^ «3 > ^ («3 — « 2 ) > ^ («1 — «)
durch Addition der Colonnen
K —- « > («i —^ «)(1 fi- ^ ^ A ^ - -)
L — s > ^ (s^ — e). Allg. Arithm. tz. 12, 5.
Dagegen giebt das System
» — «i > — «)
— »2 > ^(«2 ^ « 1 )
»2 — "3 > ^(Sg — - 2 )
durch Addition der Colonnen
u - ^ ^ - s),
woraus durch Addition von L — e
r«—s>> W -- ch, b — e << — e)
folgt. Aus der Begrenzung
U«1 — e) < L — s < — e)
wird die obige Behauptung durch Addition von « abgeleitet.
Anmerkung. Die Begrenzung
4 « 2 ^- «1 ^ ^ ^ 2 »1 '
^ 2n ^ 2» ^ ^ 2»
giebt zu erkennen, daß das Segment 6O6 mehr als ^ des eingeschrie-benen Dreiecks ODA und weniger als Z des umgeschriebenen Dreiecksbeträgt.
S. Bezeichnet man durch?- den Radius des Kreises, und durchL, L,, L 2 , . ., (/, c/^, c/ 2 , . ., die Perimeter, welche die Flächens, Sj, « 2 , . r<, » 1 , » 2 , . . L (4) einschließen, so hat man
u --- zc/»-, L —
Denn das Viereck AO6D' ^ SAD -j- A6-0 -- zAS.OV (Z. 10, 4),folglich «2 — u. s. w. Mittelst dieser Gleichungen findet man
aus (2), daß ^ das harmonische Mittel zwischen L und k/, und L,das geometrische Mittel zwischen und L ist, — Sätze von trigono-metrischer Bedeutung, auf welche die von Archimedes unternommeneBegrenzung der Zahl n sich gründet. Ebenso erhält man aus (4)
L -fi
L; — L
< ^< r/i
L
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