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Sechstes Buch. Trigonometrie.
«, ß, / bezeichneten Winkel 6/?^, ^16D des sphärischen Dreiecks^4S<7 von den Winkeln ^ ä/, /F zu 180° ergänzt. Für das rechtwin-kelige sphärische Dreieck, dessen Winkel § -- 90° ist, gilt demnach das !System von Gleichungen:*) i
608 ö — 608 <2 608 6 ,
608 «
608 <2 , 608 661N/
608 )^
8Mtt
603 ö ----- 60t tt60t^.
3. In jedem sphärischen Dreieck ^4L(7, dessen Seiten S<7, (7^4,
Bogen der Hauptkreise /, s', /- sind, hat man**) ,
sinLO : sin 64 : 8111 4/1 — sinA/r : sin: siu./A. !
Beweis. Zieht man durch <7 normal zu L z
den Hauptkreis welcher von H inO geschnitten i
/jX, wird, so ist in den Dreiecken 4O6 und 6DL (3) !
folglich durch Division
8 III <//t sin
siu sin 64'
weil 8iu6O — — sillOO und sill^ — — 8III^>. 11. s. w.
6. In dem sphärischen Dreieck 4L6 ist***)
008Ä6 — 008 64 608 4/1 — 8IN 64 8111 4/1 L08A?r.Beweis. In dem Dreieck S6O hat man (1)
oo8Z0 — oo8 66 eoeDA.
Weil 66 64 -j- 46, so ist (§. 4, 7)
00866 — 008 66 L08 64 008 46 — 008 66 8 Ü 1 64 8 IN 46.
*) Euter Nsm. äs Lerlin 1753 x. 233.
**) Dieser Fundamentalsatz der sphärischen Trigonometrie steht anders ausgedrücktin Menelaus Lpünerion III, 2. Seinen ganzen Umfang hat er durch Möbiuserhalten. Bergt. (1).
***) Euter Nem. äs Lsrliu 1753 x. 242. Aus dieser Gleichung hat Lagrangedie ganze sphärische Trigonometrie abgeleitet I. äs l'Lools pohä. (4ü. 6 x. 28Ü.