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Den 25. März. Ucbcrgabe dcr Schriften und der Ver-waltung der alten, an die neue GemcindSbchörde.
Item: Ein Comitv aus 4 Bürgern (GemcindSkammer)alö Behörde zur Verwaltung der Burgcrgütcr ernennt.
Den 2. April. Schulmeister Äräuchi, als Spion fürdie alte Regierung verdächtiget, wird, nach gethaner Unter-suchung, aus dcr Gemeinde fortgewicsen.
Den 18. April — erkennt: Beider CantonS -Negierungum Unterstützung dcr Municip. zu bitten, gegen alle Auf-rührer und Ruhestörer in der Gemeinde, vor Allem aus ge-gen den Bürger I. I. Geiser, wegen Ungehorsam und auS-gcstoßcnen Schmährcden, zur Gebühr zu halten.
Die helvct. Regierung (Andere sagen die Franzosen )schenkte der Gemeinde ioo Gewehre, die im SchulhauSaufbewahrt blieben.
Den io. Juni. Den Bürgern, welche kriegSgefangcngewesen, bewilliget, in dcr Gemeinde eine freiwillige Col-lckt einzuziehen, auS dem gemeinen Seckcl aber nichts zubezahlen.
Den 20. Scpt. Die Vcrwaltungskammcr des CantonSBern entladet die Gemeinde der Schuld für daS ehemaligeNeiSgeld.
Nach der Schlacht bei Zürich den 25. und 26. Sept.1799 war eine neue mächtige Zuströmung franz. KriegSvolköm die Schweiz .
1799. Den 17. Nov. — zahlte die Gemeinde eingezwungenes Anleihen.
Den 19. Dcc. Die Gemeinde muß 4 Schanzgräbcr nachZürich schicken und verspricht jedem per Tag Btz. 20.
Vom Mai isoo bis Nov. 1802 logirte Roggwyl 642LMann Militär.
^0. 1801. Den 8. Dcc. — erkennt: Im Frühling denPferdestall für die Cavalerie neben dem SchulhauS zu »er-steigern und abzubrechen.
I802 — mußte die Gemeinde Roggwyl Fr. 1687KriegSstcuer bezahlen.
Den 2. Juni — eine neue Staats-Verfassung demVolk zur Annahme oder Verwerfung vorgelegt. Da durch