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,4». 1831
767.
S. 12, zu Art. v. Z.20—24 v. o. Das Volk hieß die Ambroner.—In den ältesten Zeiten waren die Hclveticr frei. Im I. mv. Chr. machten dieselben unter ihrem Anführer Diviko mitden aus Norden eingewandert«!, Cimbern einen Zug gegen dieRömer, und kämpften am Genfcrsee siegreich gegen dieselben.5v I. später veranlaßte Roderich die Hclveticr zu einer Aus-wanderung; sie verbrannten ihre Wohnungen, 12 Städte undäoo Dörfer, und zogen wieder unter Diviko nach Gallien , er-litten aber durch die Römer eine gänzliche Niederlage, undwurden von denselben in ihr Land zurückgeschickt, als römischeBundSgcnosscn behandelt, bis sie nach dem helvetischen Auf-stande, 70 I. n. Chr., ganz unterdrückt worden.
S. 26, Z. io. v. u. st. Herramnn l. Herrmann.
S. 28, Z. 17 u. 18. v. u. l. Einquartierungen, ungeheuern Requi-sitionen und Contributionen.
S- »o, zu Z. 2 v. v. Indeß gab es auch hier Reibungen des Par-teigeistcs. Patrioten hießen die Freunde der Freiheit, Ari-stokraten die Freunde der alten Regierung.