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nem Gletſcher in der Sandalp⸗ und
883(31) Ls.March(Fürſcher gs und die Graffſchaft Baden fließt!find zuſuchen auf der Zimmeren⸗ Alp uu aoſſeeſ che Groſſen-Thal des Cantons Glarus auf denen Pundtneriſchen Grenzen:von dieſer Alp namlich fieſſet ab die Eimmeren oder Limmeren-bach/ woher villeicht das Wort Limagus kommet: Es bringet abermehrere Waſſer der Linth zu der Sandbach/ welcher flieſſet aus ei-mit ſchaumen und brauſen un-ter der Bantenbrut hindurch flieſſet. Dieſe zwey, Bache/ wo ſie zu-ſamen ſtoſſen/ tormiren die Linth / Lintham, welchen Namen dasWaſſer behaltet bis in den Zuͤrich⸗ See/ und alſobald mittheilet demLinthal / Einchthal“ ſo dae hinterste Deren roſſen Thalehees aber das Dorff erꝛeichet/ empfanget es von rechter Seiten einen klei-nen Grenzbach zwiſchen dem Freyberg/ und auſſeren Birg; vonlinker Seiten den Schrayenbach/ und Fiſmatbach/ welcher ausdenen Urner Siſmatalpen e Fund durch den Baͤrenbo-den fieſſet/ weiters den Fetſchbach aus den Urner Clarider-Alpen/ zwiſchen der Claus hindurch/ durch die Alp Gembſch-far füieſſet“ und gleichſam in einem Amphitheatro drey ſchoͤneWaſſerfaͤlle formirt/ endtlich in die Linth ſich ergieſſet. Bey dem DorffAnthal wendet ſich die Sinch gegen Mittnacht/ nach dem ſie bis da-hin von Morgen gegen Abend gefloſſen. Unter Linthal empfanget ſievon rechter Seite den Burnagelbach welcher ſehr unbeſtaͤndig/
entſtanden uſo wankelbar wie der Durnagelbach. Voruͤber von linkerSeite flieſſet ein der Brunnbach/ ſo von Brunn wald herkom-met: Folgen auf rechter Seite die Soͤrffer Rütti und Bettſchwan-den; und bey dem Dorff Dießbach der Dießthaler bach/ Pieſs-chalenſis rivus, welcher guß dem Dießthaler⸗See Lac. Dieſs-
thalenſi flieſſet. Jenſeit der Brut auf linker Seite folget das Dorff
Adlenbach/ und der Bach gleichen Namens: weiters Suchſheſe
55 mit dem Luchſingerbach! der ſeine Quellen hat in de. Alp
SDachi/ welche ſelbs auch ihren Namen hat von vielen daſelbſt ent,
ſpringenden Waſſeren. Rechterſeits ſind im Thoren Haͤzingen/bach mit dem Bach/ der auch
Haslen. Ankerſeits folget Leugelbacheugelbach heiſſet/ und einen Urſprung hat in dem
Vor⸗ unde ſupra blegenli. deſſen Umkreiß ohngefehr eine
Oberblegi⸗ ühalbe Stund; in demſelben finden ſich viel Hechte/ unter welchen n
ſonderheit ein ſehr groſſer ein ſol/ der die anderen ver chlinget dierheit ein ſehr groſſer f 6 f f Wer!