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88(151) 888.Nabe bey anderen das Waſſer/ welches nicht ſo faſt Alet/ wie getnein-10 davor gehalten wird/ als aber irꝛdiſche mit wenigem Saltz ver-Achte Theil haben welche ſich in dem Keſſel in einen Tofum oderadſtein anſetzen. Es muͤſſen ſich aber huͤten/ wie vor dieſem/ alſo910 vor anderen dergleichen Baderen/ die welche eine groſſe Schlap-keit ihrer Zaſeren haben/ oder mit einer fzen knotichken Slacchſucht0 afftet ſind/ oder zur Auszehrung dülponiert/ mit engem Athem be-chweret ſind.Die bemittelten Burger begeben ſich auf das Ried/ an ein ho-heres und luſtiges Orth 50 ſie mit mehrerer Luſt und daher Beda

ted s erfahren ko Von gleicher Beſchaf-fenheit ft dieſes Waſſers erfahren konnen. Von gleicht

Das Waſſer im Beckenhof/

Einem nahe bey der Spanweid ligenden luſtigen Sitz/ dißmalFedern Obriſt Lieutenant Schlatter zuſtaͤndig. Dieſes Waſſerfa e A. 1706. m. Jul. in das Examen genommen/ und folgendes er-ſahren: Aus 33. eingeſottenen Maaſſen/ oder 1600. Unzen/ haben 10.

Werbllebene Unzen eine gelblechte/ ſuͤſſe/ und etwas adltringierende

brdetur gegeben. Ein daran geſchütketed Weinſtein Salt hat eine

Dae Farb gemachet/ und eine gelbe Materi zu Boden geſtuͤrzt.

le Gallapfel Tinctur gibt eine gruͤn⸗braune Farb mit einem brau-

N Ae deeumente. Von der Solutione Mercurii ſublimati habe keineen

erung geſpuͤret/ als daß nach etlichen Stunden ſich einiche irꝛdi-

ſche Theil boden geſetzet: was uͤbergeblieben von der Tinctur, ga-

bein gelblechtes ungeſchmacktes Pulver von 108. Gran: woraus un-

1 anderem zuerſehen/ daß von einer ſo geringen Proportion der

meralien/ in dieſem und anderen dergleichen Waſſeren wenig Wir-

fle zuerwarten und das meiſte zuzuſchreiben deſen Waſſertheilen/ und ihrer Warme. 1 5

Das