Vorwort.
Tabak heißt der große WeckerIn des Arztes Todtenuhr;Tabak zeigt dem feinsten SchmeckerErst des Kaffee's Nectarspur;Tabak mengt das Loos der StaatenIn der Männer Assemblee;Tabak stärkt zu Heldenthaten,
Wie zum Reden — der Kaffee.
„Kaffee" ist gewöhnlich die erste Willensäußerung, dieder gestrenge Eheherr Morgens laut werden läßt; „Kaffee"ist der erste Gedanke, der in dem katzenjämmerlich umwölktenGehirn des Junggesellen zum klaren Bewußtsein kommt;„Kaffee" trinkt der müde Arbeiter, wenn nach des TagesArbeit und Hitze der Abend ihn den Seinen wiedergiebt;allgemeine Aufregung herrschte, wenn es bekannt wurde,daß der große kleine Thiers (gestorben im Alter von über80 Jahren am 3, September 1877 zu St. Germain-en-Laye)eine Rede halten würde, und doch mußten die ^soindlöonntionnlo und die dichtgedrängten Logen in Geduld warten,bis der Gefeierte in scrupulösester Sorgfalt sein Glas „Kaffee"präparirt hatte; und
Wo nähmen die Damen die Unterhaltung her,
Wenn das Bischen „Kasseeklatsch" nicht wär'2
Ich spreche aus eigener tragi-komischer Erfahrung. Einstwar ich ein nicht unebener junger Alaun mit Aussichtenauf Carrwre und auch sonst ein angenehmer Schwerenöther,