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A l l e g r i.
10) k. ^srlom 50. m. n. Nach einem Ge-mälde in Parma .
n) 16 . 5e. m. n. Kleiner.
12) 16 . 5 v. in. n. Nach einerCopie L- Carraccisvon einem Bilde des Correggio , das sichzu Parma , unter dem Namen: Ruhe inEgypten oder Zingara befand Diese Copiein neuern Tagen im Besitze des Esq. Ro-bert Udney in England ( 228 ).
13) Oder kuker m. n. (^^9^
-4) I. ksecioii so. Hemecke führt es alseine Copie von iKro. 2. an. S- auch untenI6tt. 6. D 4 ro. 8.
1 5 ) 1 . krezr 50. Eben so.
16) 1. n. krerru 80. (230).
17) 6. iVlvAslli 50. (2Z').
18) V- O. 1^iei55lor 50.
19) liier. kc>55i jun. 50. 1719. Zingara, inegyptischer Tracht, nach einer Copie vonHann. Carracci , da das Original vonCorreggio verloren gegangen (232).
so) Das nämliche. 16 . 50. 1749 (23Z).
21) 16. 5c. Nach dem nämliche Urbilde, wieNro. 17. i.234).
22) ^n. 5 c. m. n. mit der Inschrift: Alaria
in 5olitu6ine piux(236).
6. Die übrigen Madonnen undheiligen Familien.
1) 1. 6. ss L/ow 86. ohne Namen des Ma-lers ( 236 ). Die beyden Kinder nackt aufeinem Kissen; in gefärbter Manier.
2) L. Lonvr'nrrrr 56 . Madonna, Halbstgur,die das Kind umarmt.
3 ) 1. 6os/sma?r§ 86. Madonna mit dem schla-fenden Kinde (237).
Allegri.
4) R. 50 . 1762. Madonna stehend,
das Kind unter den Armen haltend. EinSchleyer deckt ihr die ganze Figur. Schö-ner Stich (23«).
5 ) 0. 86. Madonna, Halbfigur, die
das Kind aufrecht trägt, und die Handzwischen seinen Beinen hält.
6) OQvr'Lt 86. Madonna, Halbfigur, vondem Kind umhals't; mit dem Logogrypheines Herzens (Lor. mit UeZio umge-ben (23S).
7) DroLr„§o,r 86. rn. n. Madonna sitzend,mit dem halb eingewickelten Kinde, dem derkleine St. Johann sein Lamm zuführt ( 24 °).
8) H. l^-rccro/r 86. Madonna, das Kind un-ter den Armen.
9) 1. 56 . gerade eine ähnliche Dar-
stellung.
in) k. 56 . in Rothkreidenmanier.
Das Kind, das den jungen St. Johannumarmt, mit der Unterschrift: riien65kiip.
n) 86. Großes Knieestück, wo
Madonna das Kind an ihren Busen drückt,in Begleit zweyer Engel. In Rothkreiden-Manier, nach einer Zeichnung ( 24 ').
12) l.- (ob der ältere oder der
jüngere?) 50. Madonna, Halbfigur. Dasgroß proportionirte Kind liegt ihr auf denKnieen, und stützt den linken Arm auf eineWeltkugel ( 24 -).
13 ) 1. S- oben Note 340 ein ähn-
liches Blatt von W. Dickinson.
1 4 ) 86. Madonna, Halbfigur, das Kindauf den Knieen, ein bloßes Oktavblatt,und einzig mit: Lorr6AAi6n5i8 bezeichnet.
1 5 ) 86. Llior lVlarietlo. Madonna,Halbfigur, die das auf dem Stroh liegendeKind betrachtet.
(ri8) Wahrscheinlich mit k4ro. 10 dasselbe.
(229) Heinecke setzt es, gleich nach dlro. 9—12 mit dem Beyfügen: „Dasselbe, mit einem andernLandschaftsgrund".
(2Z0) Heinecke nennt es, als nach demselben Bild, welches bald unten, unter G- Roffi erscheint.
(2zi) Heinecke nennt es: «Ruhe auf der Flucht, wo die H. Jungfrau eingeschlummert ist, nach einemBilde in Florenz ", das aber zu keinem uns bisher dort bekannten paffen will.
(2Z-) Ob es nicht mit dem Urbilde von r4ro. 12 dasselbe sey, ungeachtet bort Ludwig Carracci alsCopist genannt wird, ist noch die Frage. Freylich waren die Carracci Alle des Unsrigen höchsteBewunderer.
(>zz) »Mit dem Grabstichel", heißt es hier bey Heinecke.
(-z4) Bey Gandelltni heißt es: „Wo Mutter und Kind eingeschlummert sind".
(2Z5) Von diesen so eben genannten 22 Darstellungen der H. Familie in Egypten, von denen unS nurwenige durch Augenschein bekannt sind, vermuthen wir denn doch, daß mehrere, und namentlichNro. 5, 7, iL, 16, 19 u. 20 zu denen gehdren, welche wir schon oben aus den Galerien kennengelernt haben.
(Lz6) Und, »ach Heinecke, ohne Grund dem Correggio zugeschrieben.
(2Z7) Ob es etwa dem H. Boyer d'Aiguilles, Generakprokurator des Parlements von Provence ,zugehdren mochte, von besten Bildern Coelemans 21 gestochen hatte, die sich in der zweyten Aus-gabe des diesfälligen Galcriewerks (kol. k»ris 1744) befanden?
(2Z8) Das Urbild nicht unwahrscheinlich in England.
(Lz9) Das Bild soll einst dem P. Kesta zugehdrt haben. Brulliot giebt das erwähnte Monogramm;und dann noch ein zweytes, ebenfalls auf einer Madonna mit dem Kinde, von einem Ungenannten.Hier vollends ein — gekröntes Herz, und auf demselben die Worte: Inveoi. was wohl Allesnicht auf eine klastische Seit deutet.
(240) Winkier bezeichnet die Madonna noch „mit lächelndem Gesicht" und giebt das Blatt (wahrscheinlichirrig) dem I. (oder vielmehr Th.) Watson, und nennt eS ein großes schönes Schwarzkunstblatt.Das Urbild wahrscheinlich in England ; und somit könnten es freylich auch beyde, Dickinson undWatson, gestochen haben.
(241) Wahrscheinlich aus der Großherzoglichen Sammlung zu Florenz , aus welcher dieser Künstler nochmehrere geliefert hat.
(242) winkler nennt es ein schönes seltenes Blatt.