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schreiten; wenn man nun aber davon, wie es der Fabricant behauptet,26 Cbfuß aufs Kil. erhielte, so würde dies auf die Fuhre von 1,200Kilos eine Ausbeute von 31,200 Cbfuß betragen!
Gehen wir zu einem Andern über.
2. Die Hrn. Harzgasfabricanten Boscary und Danr« habenauch bei der 8ociete cl'encoursFement um Bevollmächtigte angehalten.Die Commission bestand aus den Hrn. Payen, Perlet, Gaultierde Claubry, Darret und Pouillet. Diese Herren sind mit vieler Umsichtzu Werke gegangen, indem sie das Leuchtvermögen des Harz - undStkgases verglichen. Aber eben so wenig als Hr. Mathieu haben dieHrn. Boscary und Dame. ihnen die Mittel an die Hand gegeben, dieErgebnisse zu bestätigen. Die Beauftragten haben daher in dieser Hin-sicht nur berichten können, was ihnen vom Fabricanten selbst erklärtworden ist. Der Berichterstatter, Hr. Pouillet, drückt sich so aus:
„Bei unsrer Ankunft in der Werkstätte fanden wir große Gasome-ter von 7 — 800 Cbf., welche mit Sorgfalt für die regelmäßige Spei-sung der Brenner und für das Maß des Druckes dargestellt waren. DasGas, welches zu diesen Versuchen diente, war aus dem mittels derDestillation des gewöhnlichen Harzes des Departements des Landesgezogenen Del bereitet. Dieses Harz unterscheidet sich in dieser Be-ziehung nicht merklich von dem aus den Vereinigten Staaten . Beidegeben 80—85 Procent eines mehr oder weniger zähen OeleS, welchessich fast ohne Rückstand in Gas verwandelt, indem es 12 —13 Cbfußauf's Pfund giebt."
Bei der Beschreibung des Herganges der Fabrication werden wirvon dieser vorhergehenden Verwandlung des Harzes in Oel so wie vonden Vortheilen und Hindernissen reden, welche damit verbunden seinmögen. Dieser Gesichtspunct ist durchaus der Frage über das vergli-chene Ergebniß fremd, womit wir uns hier ausschließlich beschäftigen.
3. Hr. B. Chausseüot hat sich ebenfalls mit der Fabrication des
Harzgases beschäftigt und die 8ociete «Lencoiiragemsut als Richtern:über das Verdienst seiner Arbeiten gesetzt. Eine Special-Commissionhat sich mit der Untersuchung derselben beschäftigt. Hr. Chaussenotscheint ein geschickter Mann zu sein. Er hat die Pläne und Beschrei-bungen mitgetheilt über die unter seiner Leitung gemachten Einrichtun-gen zur Darstellung von Harzgas in den Seidenspinnereien von Titot,Chastellux und Compagnie in Hagenau . Die 8»ciets cl'sncoursAomentkonnte nicht Zeuge seiner Arbeiten sein; aber über die von Hrn. Chaüs-senot ausgewiesenen Acten und Certisicate konnte ihm der Berichterstat-tw der Commission, Hr. Payen, das schmeichelhafteste Zeugniß geben.Man rühmt in diesem Bericht, alle Theile der Anstalt seien so angeordnet,daß alles Gas, was das Harz nur geben kann, gewonnen wird.Hr. ^aninet, Director der Spinnerei der Hrn. Titot, Chastellux et Co.^ k'" Certificat, welches die Commission vor Augen hatte,
daß „ der Gang der Einrichtung einfach, leicht und ohne Schwierigkeit