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vermittelst der Röhre 8 hergestellt wird. Aus e gehen die sämmtlichengasförmigen und tcopsbarflüsstgen Products vermittelst des absteigendenRohrs k in den Theerrecipienten e über.
Der Theer und die andern der Kondensation fähigen Producte wer-den folglich in der Abthlg. o abgesetzt, während die gasförmigen alleindurch das Rohr O aus derselben aufsteigen und durch das oben ge-schloßne Rohr L in die Abthlg. <1 wieder absteigen.
Nachdem das Gas dergestalt aus der Abthlg. s in das Rohr 6und das oben geschloßne H und von da in den Condensator I ) gelangt ist,kommt es mit der Flüssigkeit desselben in Berührung, wo es einen Druckerleidet, welcher der senkrechten Höhe der Flüssigkeitssäule proportio-nal ist.
Der Trichter in o, welcher bedeutend höher als der Condensator ist,kann die durch das Gas in die Höhe getriebene Flüssigkeit aufnehmen,ohne daß sie überlauft und aus dem Apparat fließt.
I ist ein andrer sehr breiter Trichter, durch den die Abthlg. <1 mit dernöthigen alkalischen Lösung oder mit der Kalkmilch versorgt wird. Das koh-lensaure und schwefelwasserstoffsaure Gas werden auf solche Weise genö-thigt, sich mit dem Natron oder Kalk zu verbinden. Das mehr oderminder gereinigte Kohlenwasserstoffgas geht durch das Rohr L in den Ga-someter Fig. 3. Die CommuNication des Condensators Fig. 2 mit demGasometer hat durch die Klappe 8 Statt, welche so angebracht ist, daßdas Rohr L nach Belieben entfernt werden kann.
N ist ein Hahn zum Ablassen des Theers.
N. Ein gleicher, um die Höhe der Flüssigkeit in «I zu wissen.
Der Gasometer, Fig. 3, besteht aus zwei Haupttheilen, einerinnern Glocke, worin das Gas, und einer Cisterne mit Wasser, in der dieGlocke schwebt.
Drittes Capitel.
Von den aus den Gasometern und den bis zu denBrennern führenden Gasleitungsröhren.
Die Mündung des aus dem Gasometer führenden Hauptrohrs er-hebt sich bis einige Linien über das in der Cisterne des Gasometers enthal-tene Wasser und geht mitten durch die Tiefe dieser Wassersäule. Nachden Localitäten kann man sie auch seitwärts aus der Cisterne gehenlassen oder sie am Boden dahinführen; dies hängt von besonderen Um-standen und von der Bequemlichkeit ab. Dieses Hauptrohr legt sich beim