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„T-ilste-,» cle>! revnIiillo»5 <I» 575leme pnlili>ine cle IDnrnpe clepuii« le 15ii«o(4 Bde., n. ?l. 1821), welches durch Reinheit der Llnsicht, Wärme derDarstellung und Gediegenheit des Ltrls eine bedeutende Stelle unter den Hervor-,bringungen dieser?krt einnimmt. Die Commisso» des franz. Instituts erkannte,in ihrem Kericbt (1810) über die Fortschritte der Geschichtschreibung, die Ver-dienste A.'ü an; er sei, sagte sie von ihm, der würdige Erbe von Leibnitz ,„ine>>>ii-n>t p:n .->-,n exexg'l,- gne la liut <>«! la vi-üe ^>^nll, .er,;'!->L t,I Nr nniUi-),li,'r ct »vn >Ie lletriiile lr-, vceilüs; gn'cllo Ilie> s> zirineipAc k»rre <le lä-0-jiinioe >lee 5entinicn8 aven les prinnizwe, et g»e e'esl siarini lrü ,->n>e- rN'nrr;gu lülr unnn !> eliCiolier -e< pieixler- i>ste;Ne>>". A. wurde Mitglied derAkad.derEftiffensch. in Berlin und Historiograph. In vielseitigen Beziehungen jetzt demSkaarsleben nakegerückt, wurde er ni. d. T. eines -LtaatSrathS, nach der Kata-strophe von 1806, zum Erzieher des Kronprinzen gewählt und erhielt den rolbenAdlerorden. Er entsagte jedoch in s. neuen Bahn dem frühern Berufe keinesweges;1810 erschien s. in der'Akad. der Wissensch. gehaltene merkwürdige „Lobrede aufI.D. Merlan", und bald nachher auch die „Trauerrede auf den Tod der Königin",eine Schrift, die in Frankreich wegen ihres beziehungsreichcn Inhaltes verbotenwurde. Als Patriot wirkte A. rastlos für Preußens Ruhm und Heil und nahm leb-hafte» Antheil an Allem, was diese fördern konnte, die endlich in den großen Ereig-nissen 1813 in herrlichem Glänze emporstiegen. In Begleitung des Kronprinzenkam er 1814 nochmals nach Paris , wo dem geachteten Schriftsteller, unabhängigvon den äußern Umständen, die ehrenvollste Ausnahme zu Theil wurde. Nach s.Rückkehr konnte s. bisheriger Beruf als beendet betrachtet werden; er wurde jetztals Wirkl. geh. Legationsrarh im Ministerium der auswärt. Angel, angestellt undspäterhin bei Errichtung des StaatSraths, als Mitglied desselben, der Commissionzugesellt, die mit Ausarbeitung einer Verfassungsurkunde beauftragt werten sollte.Auch von einer zweiten Commission, die 181K denselben Auftrag erhielt, wurde erMitglied, und er hatte die Freimüthigkeit, mit s. Ansichten in dieser Beziehung denschwankenden Meinungen des Tages durch eine wohlaesinnte Schrift öffentlich ent-gegenzutreten. Schon 1816 hatte er eine Schrift „Über Souverainetät undStaatsverfassungen" in deutscher Sprache herausgegeben: jetzt gab er eine zweite„ÜberSkaatswissenschaft" überhaupt, ebenfalls in deutscher Sprache, in Druck,und 182t: „Über Glauben und Wissen in der Philosophie". Seine Schreibartzeichnet sich auch hier durch Klarheit und Würde aus.- Mehr aber noch als das Ver-dienst, in 2 so sehr enkgegcngesehtenSprochen als Schriftsteller einheimisch zu sein,gilt hier die Behandlung der Sache selbst. A.'S Grundsätze sind diejenigen, welche vonden Gemäüigten überall gebilligt werden, und deren richtige Anwendung mit dem ge-gebenen Zeikbestande am schicklichsten übereinzukommen scheint. Denselben Cha-rakter hat sein treffliches Werk „Über den Geist der Skaarsverfassungcn und dessenEinfluk aus die Gesetzgebung" (Berlin 1825), in welchem er MonteSguieu'S „Geistder Gesetze" mir den Erfahrungen der neuesten Zeit zu lehrreichen Folgerungen ver-bindet. S. Schrift: „Zur Vermittelung der Ertreme in den Meinungen" »Berlin 1828, 1 Th.) ist ebenfalls staatswissenschaftlichen Inhalts. Die gesetzliche Freiheithat an diesem eifrigen Anhänger des Königthums und des königl. Hauses insbeson-dere immer einen Verfechter gehabt; auch damals, als so viele Mißdeutungen zubefürchten waren, trat er ohne Scheu als ein solcher auf, aber zugleich als der ent-schiedenste Gegner des revolutionnären Geistes.Am Hofe,im StaatSrath, in der Ober-Censurbehörde mannigfach beschäftigt, bewährt er überall den gebildeten Geist unddie wohlmeinende Gesinnung, die ihn zu dieser angesehenen Stellung geführt habe».
AnchiseS, Sohn des KapvS und Ürenkel des TroS. Venus, von seinerSchönheit hingerissen, erschien ihm einst auf dem Ida (nach andern am SimoiS)in Gestalt einer phrygischen Hiriin, gab sich seiner Umarmung hin und gebar ihm