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Erster Band. A bis Bl.
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Arkadier

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Arithmetik

lorien et jinetii'.i'si „I.tliinn a<l Aicninacliuni" - „k1ll,ic:> Nashua "; ,,?olilioskt e>iic,>li»Nii(U>"; „cki,i,i,:,liuin liistoria"i „1)v tiulnitiliuiii znirtibiiL": I'h^-sinne n» >,.ultati»ui< lil>. XIII. er ,i!ia Ns>ci.i^; „I>e eoelo^'; „De g-uieiiilionert >onnuz>t ioue"; ,,sie metiuu i5 lil>. IX : „sie !»»>>>!»"! „l)>-iNiiiiii,"; „shiivuiiuluiuliit" ; „X'.iii.-i o^>»;eu!!>"^ „ X> i^tnlelis. .Xlexuiistii <U ila>oH p>i<,l>le,>uita";

„ x,,.-.lnti!i^ <a I'l,,',,,,siehst > 1 !eI.^>^I>>^^ec>". Außerdem schätzt man'Ausgaben vonCasaubonuS und Duval: die neuest', von Buhle, ist nicht vollendet (5 Bde.),.storch? gab des 'A. Moral und Politik aufKosten der Einwohner von 2eio m Paris heraus; und zum Besten derungluckl. Scioreu ubers. Tbürot sie 1823 ins Frant-

A rithnicti k. Recknonkunst (a. d. gricch. beschästiat sich mit dorn

ersten Hauptiheile der reinen Mathematik. Sie betrachtet die Größen nach derMenge, vergleicht sie in dieser Hinsicht und lehrt sonach aus gegebenen (Größenoder Zahlen) eine andre gestiebte sinden, die zu den gegebenen ein bestimmtes Ver-hältniß har. Dies geschieht durch Vermehrung oder Verminderung, afto durchNoch neu. Die Arithmetik ist sebr alt. In Griechenland wurde sie vervollkommnetlind ging von dort nach Rom und aufdie a. abendländ. Völker über. Jedoch wardie Arithmetik der Alten nicht so brauchbar, als es die unserige ist. Unter den neuernLehrbüchern dieser Wiifenschaft zeichnen wir die von Wolf, Kastner, Pasguich, Ve-ga, Klügel, Busch u. Fischer aus. (Vgl. Mathematik und Rechnenkunst.,>

A r i ll s, s. Aria n e r.

Arkadien, d.r mittlere und höchste Theil des Peloponnes , die griechischeSchwelt, gegen N. von Achaia und Sieyon, gegen O. von Argolis, gegenvon Veessenien >i»d gegen W. endlich von Elis begrenzt. Das Land ist reich anFlügen, Wuellen und Fristen; cS wird vom EurotaS und AlpheuS diircbströmr.Mail untersiaied die Berge Hellene, ErymanthuS, StrmphaluS und Vlänalus.Von seinen ersten Bewohnern, den Pelasgern, dies, das Land früher PelaSgien,nachher ward es unter Lvkaon'S 50 Söhne veriheilt und erhielt von einem Enkeldeffelben, Arkas genannt, den Ica.nen Arkadien . In der Folge machten sieh diekleinen Reiche frei und vereinigten sich durch einen Bund. Die vornebmsten warenManiinea, wo Epaminondas siegte und ein Grabmal erhielt (jetzt Dorf Monds),Tegea (jetzt Tripolizza), Drehomenus, Phen.uS , PsophiS und Megalopolis. DieHirten und Jäger des rauben GebirglaudeS blieben lange in dem Zustande derWildheit. Als sie aber nach und nach mildere 2 irten angenommen hatten, singensie au ihr Land tu bauen, und fanden Geschmack an Tanz und Musik. Dabeiblieben sie stets kriegerisch und focbteu, wenn sie selbst keinen Kriea hatten, a'sSöldner Andrer. Ihre Haup-gottheit war Pan , ibrHauptgeschäft Viehzucht ud'Ackerbau; dies gab den Idylleudichtern Anlaß, Arkadien zum Schauplatz ihrerDichtungen zu wählen und es pbamastisch auS'-usebmücken; so ward es m derPoesie ei,, paradiesisches Land, das es in der Wirklichkeit keineswegs war.

A rkadicr (Akademie der), eine Vereinigung italienischer Dichter in Rom ,welche in der letzten Hälfte des Ist. Jahrh, in der Absicht errichtet wurde, den gutenGeschmack z» befördern und die italienische Dichtkunst zu üben. Die gante ftu-ricbkung der Gesellschaft soll die Nachahmung eines arkadischen Itvllenlebens vor-stellen. Daher werden die Versammlungen in Gärten gehalten, und jedes Mit-glied nimmt einen griechische» Schatcrnamen an, mir welchem es in der Ges'llschastgenannt wird, und unter welchen! auch gewöhnlich die Gedichte einzelner Mitgliederherausgegeben werden. Die Gestve der Gesellschaft sind nach dem Muster durömische» 12 Tafeln abgefaßt; die wichtigsten darunter sind: daß die Gesellschaftkeinen Protecror haben soll, und daß keine Gedichte, die der Religion und den gutenSitten zuwider sind, vorgelesen werden dürfen. Das Wappen der Gesellschaft istdie Svrinr (die alte Hirtenflöte), nur Fichten und Lorbern umwunden. Nur Dich-ter und Dichterinnen können Mitglieder sein. Ehemals stand die Gesellschaft in