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men vermöge des Friedens von ftiertschinSk an China, in welchem Rußland denganzen Amur und alle ihm unterworfene Mandschuren ablrak. Hetzt macht dasGebirge Slannowoi Chredet die Grenze, in welchem Tunguscn wohnen, die theilsChina , theils Rußland zinsbar, theils auch frei sink. Seit 2. Jahrh., als ihreSprache die Hofsprache in China wurde, haben die Mantschu auch eine Literatur,meistens Übersetz, aus dem Chinesischen . I. Klaproih gab daher für das Studiumdes Chinesischen eine >Ni.>»n>tl>i<- äluixlsolni ' (Paris 1828) heraus.
Ae a il e l l i (Pietro). Dieser komische Sänger Italiens trug besonders zuder Revolution bei, welche gegen die Mitte des 18. Jahrh, mit der alten frans.Musik zu Paris vorging, indem er zuerst die Franzosen für die neue ital. Musikempfänglich machte. Um 1150 stand er als erster Sänger an der Spitze einer Ge-sellschaft von Sängern italienischer Intermezzos. Sein komisches Talent zog un-aufhörlich das Publicum in seine Vorstellungen und erwarb ihm einen solchen An:hang, tast eine Art von Bürgerkrieg daraus entstand. Er debutirle mit „I.n -w, vuzu,>l,»,u," von Pcrgolesi, die Alle bezaubepte, Bald bildete sich eine Gegenpartei,welche die alte franz. Musik gegen diese Neuerer in Schutz nahm. So entstandendie Buffonisten und Aniibuffoiiisten. Unter den Schriftstellern, die an diesemStreite Theil nahmen, bemerkte man I. I. Rousseau und Grimm.
M anen (äl.uw.H, bei den Römern, die Seelen der Verstorbenen. Mannannte sie auch Laren, wenn sie wohlthuend, Larven oder Manien, wenn sie schätzlieh waren. Einige hielten sie für die Höfen und guten Genien der Menschen, welchediese bei ihrem Leben begleiteten. Man zahlte die Manen zu den unterirdischenGöttern, glaubte aber, daß sie bisweilen auf der Erde als Gespenster sichtbar wur-den. Insbesondere sollten sie am 30. Aug., 4. Der. und 1. Nov. die Oberwelt be-suchen, daher diese drei Tage bei den Römern für unglücklich galten. Der Volks-,glaube, tast die Geister der Verstorbenen auf das gute oder böse Schicksal der Le-benden, besonders derer, mit denen sie ehemals genau verbunden gewesen, den mäch-tigsten Einfluß hätten, flößte eine allgemeine Feu cht vor ihnen ein, und man hütetesich sehr, sie zu beleidigen. Da man annahm, daß sie Jeden, der die Ruhe desLeichnams störte, verfolgten, so hielt man die Begräbnisse sehr heilig und brachteden Manen -Opfer (inldi i.w) und Libationen; ja man errichtete, wenn man nichtwußte, ob ein Todter begraben wäre, ein Cenokaphium, und lud die Manen des-selben feierlich ein, sich dahin zur Ruhe zu begeben, aus Furcht, daß sie außerdemnoch lange auf der Oberwelt, zur O.ual der Lebenden, herumirren und den Körpersuchen möchten. Man glaubte ferner, daß sie an Blut Wohlgefallen hätten,schlachtete ihnen daher beim Scheiterhaufen verschiedene Thiere, besonders solche,die dem Verstorbenen lieb gewesen waren, und verbrannte sie mit dem Leichnam.
Mangan, Braunsteinnietall, ist von grauweißer Farbe, von körnigemGcfüge, starkem Glanz und in der Härte dem Eisen nachstehend. Zähigkeit undGeschmeidigkeit scheint es gar nicht zu besitzen, indem es sich leicht zerpulvern laßt.Sein specisisches Gewicht soll —8,01 sein. Es ist nicht magnetisch, scheint aberdem Magnetismus des Eisens durchaus nicht hinderlich zu sein. An der Luft ver-breitet es einen Geruch nach stinkendem Fett und verändert sich fast augenblicklich,läßt sich auch selbst unter Alkohol nicht aufbewahren. Zum Schmelzen erfodertes eine noch größere Hitze als das Roheisen; es verschlackt sich dabei leicht, wenndie Luft nickt abgehalten wird. Man kennt fünf Opydationsstufen. Die fet-ten Ile, besonders aber die Säuren, lösen die Kalke in der Hitze auf, die Alka-lien wirken auf dem trock.nen, und mehre auch auf dem nassen Wege darauf ein.Mit dem Eisen kommt das Mangan häufig vor und gibt ihm eine größere Härte.Die reinen Manganerze werden beim Glasmachen und zur Emaillemnalerei ange-wendet. Der schwarze Mangankalk färbt die Gläser roth oder violet, je nachdemer in geringerer oder größerer Menge angewendet wird; ein brennbarer Körper