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Manuskripte von S>t.-Helena rc.
entstandene Handschrift aber ist, wie er selbst sagt, verstümmelt und von einem Drit-ten ungeschickt zusammengesetzt worden. 2) In den „11<u,»i,cs z»,uv sc»ir üI'bisluirc dc l.i vie znivcc, >In »dourcl ,1» ivguc dc ,1.^«dcou ci, 1815. p.,rIc baroil I lcu, v dc <d>.al>uiil>>». cv->n.>ilic <l<s >cg>c'i>'s ci sccrctuir>^ >lc >c-
zxaliüu," (London , bei Murray, 2 Bde., 1820, und in 3 tlcachdrücken, auch übers.)befindet sich die Erzählung oder der Roman von einem Manuseript des franz. Ober-sten Z.., der als Matrose verkleidet nach Elba gekommen, seine daselbst mit Na-poleon gehabten Unterredungen, durch welche er dessen Planen die rasche Wendunggegeben, ausgezeichnet, und dieses Manuseript kurz vor seiner Abreise zur Armee,im Juni 1815, dem Vers. der „Ilcuxürcs", dem Hrn. v. Chaboulon, übergebenhaben soll. Hr. v. Chaboulon nahm, wie er selbst erzählt, Gelegenheit, jenes Ma-nuscript dem Kaiser mitzutheilen. Dieser billigte den Inhalt desselben und verlangteden Druck. Z... blieb in der Schlacht aufdem Mont St.- Jean, und Chaboulonließ das Manuseript u. d. T. „Ilisinbc du 20 um»" in jenen „1Ic,„nircs" S. 11— 149 abdrucken. Gleich anfangs erregte diese geheimnißvolle Bekanntmachungden Verdacht, daß jenes Manuseript vom I. 1815 eine Täuschung sein könne.Dies bemerkte sowol derRee. im „b,li»l>urI> u,»»t>>le rcvicn" (Apnl 1820) alsder Rec. im „Hermes" (1821, 1. L>t.). Endlich hob Napoleons Erklärung allenZweifel. In den angeführten „Ibdculxcs bisiorigucs" berichtigt er S. 291 — 358Chaboulon's Memoiren :c. und sagt S. 308 über diese „llistniic du 20 um»"von Z... ausdrücklich: „Xupulcoi, >>'u juumis cu cuuimissaitcc >Ie Cello liis-toire du 20 um»", undi „ louic i cttc nute s»i .11. /.... cst »„ räumn !" fteiehabe, setzt Napoleon hinzu, eine Art von geheimer Verbindung (iutelli^euee)zwischen Paris und Elba , wie jener Roman von Z... vorgebe, stattgefunden, nocheine Verschwörung für Napoleons Rückkehr von Elba . Es wären in den 9 Mo-naten zu Elba nach und nach mehr als 100 franz. und italien . Offieiere, in Uni-form und Degen, mit richtigen Pässen, angekommen, geraden Weges aus Frank-reich, Corsiea, Genua u. s. w., und hätten mit ihm über alte und neue Dinge ge-sprochen. Er wisse nichts von einer Matrosenverkleidung. Übrigens bemerkt derExkaiser a. a. O., daß Hr. v. Chaboulon 1814 Audiieur im StaatSralhe war,und daß er ihn bei seiner Ankunft in Lyon 1815 zu seinem CabinctSsecrekair, nachdessen Rückkehr von Basel aber, wo er eine geheime Sendung geschickt vollzogen,zum 1I.ul.ro des rcgnctos beim StaatSralhe ernannt habe. Napoleon berichtigtjedoch weit öfter die jugendlich-unreifen Ansichten und Uriheile des Verf. als dievon ihm erzählten Thatsachen. Desto anziehender find die Ergänzungen, welcheNapoleon hinzufügt, besonders was die Verhandlungen in Chatillon, die Fluchtdes Königs, die Capikulanon des Herzogs von Angoulüme, die mailander Ver-schwörung und die Katastrophe des Herzogs von Enghien betrifft, sodaß man Cha-boulon's Memoiren, mit diesen Anmerk. in Verbindung, als einen guten Beitragzur Geschichte der hundert Tage ansehen muß. 3) Dagegen enthalt das sogen.,,8cc»nd umuuscrit von» do 8tc. l Iclcnc, ou Ilcuioircs pour servil ä l'üis-
toirc de Trance cn 1815", das O'Meara, Wundarzt aufdem Northumberland ,herauSgeg. hat (Paris 1820, mit dem Plane der Schlacht von Mont-St.-Iean),einseitige Ansichten und Berichte von jener Zeit, wie sie der bekannte Herausgeber desTagebuchs „V'uicc ok8t.-IIclc,m" in des Generals Bonaparte Nähe aus der InselHelena zu sammeln Gelegenheit gehabt halte. 4) Als eine Art Manifest, dasNapoleon gegen die Bourbons erlassen wollte, muß das eigentliche „11.,,>uscrit,Ic l'ilc d'blbc. Public p.vr Ic criultc..." angesehen werden. Wahrscheinlichhat es General Bertrand geschrieben; es war berechnet, bei Napoleons Rückkehrvon Elba nach Frankreich die öffentliche Meinung für ihn zu gewinnen z allein eskonnte in dem Dränge der Begebenheiten, wo die Kanonen Alles entschieden, nichtherausgegeben werden. Daher erschien es erst 1818 vollständig zu London . Graf