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nämlich die, „daß die Mythologie ein grosses Panoram religiöser Ideen und An-schauungen sei, die meistens im Orient entsprungen und im orientalischen Sinnund Meiste aufgefaßt und ausgeprägt seien, von denen al<o das Symbolische, Ma-gische und Allegorische ebenso wenig ausgeschlossen werten dürfe, als es von derältesten qriech. Poesie ausgeschieden werden könne". In dem ganzen griech. My-thus erkennt man auch, trotz aller Zersplitterungen und Zei faserungen, dieLpureneiner beachienswerthen Einheit, welche keine andre sein kann, als eine vorauSgegan-aene reinere Ilrreligion, ein Monotheismus . Auf diesen einzigen Urtvpus die griech.Mt the, nicht bloß hypothetisch, sondern real zurückzuführen, s i die Ausgabe derMythologie. Was Hermann dieser Ansicht entgegengestellt hat, ist früher erwähntworden. Leidenschaftlicher erhoben sich gegen sie Zoh.H.Voss und Lobeck, obgleichGörres, v. Hammer, Munter, klwaroff, Ritter durch neue Gründe lhrBcstäli-gung zu geben versuchten. Nicht ohne Gluck bemühte sich Konr. Lchwenck ins. „Etymologisch ^mythologischen Andeutungen", nebst einen. Anhange von F. G.Welcker (Elderfeld 1823), die älteste Mvlhe aus den Anbildunge» der Folgezeitdurch Etvmologie herauszufinden: ein Versuch, in dem ihm schon Böitiger inmehren seiner Schriften, welche die alie Mvihe, zunächst in Bezug auf ihre bild-liche Darstellung, berühren, mit umfassenderer Gelehrsamkeit und auf eine Artvorangegangen war, die wol unbestritten als musterhaft gelten dai f. Auch gehörenhierher als neue Versuche: O.Müller'S „Prolegomenen zu einer wissenschaftlichenMpthologie" (Gökt. 1825) und Feld. Ebr.Baur's ,Symbol,k undMyldologte"sSliitig. 1821, 2 Bde.); ferner als treffliche Beirr, zur Mythologie des OrientsRhode's Schriften (z.B. „Beiir. zur?llleilhuniskundc"). Noch haben diese wis-senschaftlichen Bearbeitungen der Mrihologie die Llufniei ksamkeit des Auslandesnicht so erregt, dass, ausser etwa Parne, Knight, bedeutende Förderer dieser Wissen-schaft von dorther hier zu nennen wären. Für die sinnst sind sehe wichtig Böttiger'S„Ideen zur Kunstm.ytkologie" (Dreod. u. Lpz. 1826, I.EursuS), sow e dessenfrühere „Vorlesungen"; ferner die Bilderwerke von Hirt und Millin. Über dieNord ische Mythologie s. d.
der 1-1. Buchstabe des deutschen Abc, welcher mit Anstossung der Zunge anden Gaumen und tie Zahne, und Ausstoßung der Luft dutch den Mund und dieNase ausgesprochen wird. Zugleich ist er der Z. der sogen. Halblauter oder flie-ßenden Buchstaben. Das m spa». Wörtern vorkommende ,1 lautet wie ein »j;Lrpauti, >UNI -/, ic. also: Essanja, Nunfeß !c.
NabiS, ein spartanischer König um 200 v. Ehr., ein Tyrann, der schlaugenug war, anfangs den Scheut eines gerechten Frusten anzunehmen, übrigensin seinem ganzen Äußern den asiatischen Despoten nachahmte, und Einige durchSchmeicheleien und Versprechungen zu gewinnen, Andre durch Drohungen zuschrecken wußte. Eine bi waffm t, Leibgarde ring. b ihn, und eine Beenge geheimerAuflaurer stand in seinem Dienste. Je- er Verdächtige wurde sofort gemordet oderverbannt. Metssna unk Argo» ließ er plündern; er würde seine Herrschaft ül er denPeloponnes durch List und G.walt immer Wetter ausgebreitet habe», wenn nichtdie Römer endlich in Verbindung mit den Achäern ihm den Krieg erklärt hätten.Doch vermochte O.uiniu? Flan.iniüs nicht, ihn zu bezwingen; glücklicher warPhilopömen gegen ihn mir dem Heere des achätschen Bundes. Endlich wur-de der Tyrann durch seine e gnen Bundesgenossen, die Aiolter, die er zu Hül-fe gerufen, in Sparta gelobtet.