Newton
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später Darrow, aufVeranlassung des Erscheinens von dessen „I-acti,),»»«el ^eo,»,0r." einige optische Sätze zeigte, deren in der Vorrede jenes Werkes d:eehrenvollste Erwähnung geschieht. Unterdeß war aderMercator'S (s. d.)
Piii illnittitee-Inii:," eisch-enen; da die darin gelehrte iAuadratur der Hyperbel einaußerordentliches Aufsehen erregte, so fand üch N. bewogen, seine oben aus.»,,andergesetzte und bei weitem mehr leistende Methode der Fluyionen Narrow anzu-vertrauen, der über dies-n analytischen Schatz in das größte Erstaunen gerieth.Gleichwol wurde diese Methode damals noch nicht öffentlich bekannt, wozu wolbeitrug, daß der rastlose Forschn' schon wieder an einen andern Zweig der Wissen-schaft: nämlich die Zerspaltung des weiß n Sonnenlichts in die verschiedenfarbigen,dasselbe zusammensetzenden Strahlen du ich das Prisma gerathen war. (S. Far-benlehre.) Hiermit eröffnete er s. Vorlesungen, als ihm 1668 Narrow denLehrstuhl abtrat; und wir sehen also, daß alle 3 die Unsterblichkeit dieses außer-ordentlichen Mannes begründende Hauptentdeckungen: die Fluyionenmethode, dieTheorie der Gravitation und die Spaltung des Lichtes, von ihm schon vor Voll-endung seines 24. Lebensjahres gemacht worden sind. Nald nachher zog er durcheine Arbeit über bessere Einrichtung der Teleskope die Aufmerksamkeit der königl.Societät zu London , der er auch ein solches von ihm selbst verfertigtes und 36 —-40 Mal vergrößerndes Teleskop mit einem Metallspiegel überreichte, auf sich; erwurde 1612 zu deren Mitglied ernannt und fand darin Veranlassung, derselbeneinen Theil seiner Analvse des Lichieg vorzulegen, welcher Aufsatz die verdiente Be-wunderung erregte. Wir übergehen den Streit, in welchen er auf Veranlassungdieser Theorie m t Hooke gerieih, gleich andern Angriffen, die der Neid dem Ver-dienste zuzuz'ehen pflegt, und bemerken nur, daß daraus die Veranlassung zuN.'S zweiter Arbeit über das Licht erwuchs, welche, in Verbindung mit jener er-stem, die Grundlage s. weiter unten ausführlicher erwähnten, 1104 erschienenen„Optik" ausmacht und welche diejenigen Ideen über die Natur des Lichtes vorträgt,welche u. d. N. des Emanationssystems bekannt sind. (S>< Licht.) Indeß nahmendiese Plackereien einen beunruhigenden Charakter für ihn an, als Hooke die Stelledes Secretairs der Societät antrat; und er theilte mehre Jahre hindurch nichtsmehr von s. Arbeiten mit, bis ihn ein Bericht, den er 1619 über eine astronom.Arbeit abzustatten hatte, zu dem Vorschlage veranlaßte, die Bewegung derErde (s. d.) durch directe Versuche über die Abweichung zu beweisen, welche freifallende Körper von der Derticale erleiden. Damit war ikm die früher schon ein-mal, aber ohne vollständigen Erfolg betretene Bahn der Gravilationsthevrie wie-der eröffnet. Da unterdeß Picard einen Grad des Meridians in Frankreich gemes-sen (s. Gradmessungen) und daraus einen genauern Werth des Erdhalbmes-sers hergeleitet hatte, so fand N., bei Anwendung desselben, zu seiner unbeschreib-lichen Freude, daß die Bewegung des Erdmondes in der That im richtigen Bezügezu dem oben aufgeführten Gravilationsgesetze st, he. Von nun an war s. Leben aus-schließend der Verfolgung dieses großen Geßtzes derWelten gewidmet, und 1684konnte er Halley (s. d.), der, behufs einer Conferenz über diese Gegenstände,zu ihm nach Cambridge gekommen war, s. „ lä-mint,,- ,1« »,otu" vorlegen, derjetzt, mir geringen Veränderungen, das 1. und 2. Buch der sogleich näher zu er-wähnenden „Ol ina,ausmacht. Indeß machte ihm Hooke die Priorität seinergroßen Entdeckung streitig; und er hatte sowol dagegen als gegen eine Menge andrerEinwendungen anzukämpfen, ohne sich dadurch von der Fortsetzung seiner sublimenArbeit abbringen zu lassen, die endlich 1681 u. d. T.: „I'Iiiltt-upliine n.ituiiN;z-lincipi!» >»i>lbe,>> 3 liuu", vollständig aus Licht trat. Die erste AuSg. ist:b-'iin täiiil.,! n collo»!« 8. I rinilutiz, äluji 8. 1686"; die zweite aber,
auch noch von ihm selbst besorgte: „Dubun, l.oinlin!, äl.n i. 28. 1113", unter-zeichnet, und das Ganze in 3 Bücher („Ue-zer", „Lroz-utilione«" und„> >>»ui«-