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Achter Band. O bis Q.
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Paramaribo

Paraphrase

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stand, da Beides, Gefühl imd sseiwillige Bewegung, z. B. des ?lrms, fehlt, und denunvollkommenen, da ein Theil des Körpers nur des Gefühls allein, oder der Dewe-'6u»g, allein beraubt, ist. Insofern Gefühl und Bewegung von dem Nerven - nub?stuskelsystem abhängen, kann der Sitz des paralytischen Zustandes nur in diesenbeide» sei». Ungewöhnliche Schwäche der Muskeln, Schwinden derselben, kannsbchso tzut Paralyse hervorbringen als Fehler und Krankheiten des Gehirns, des-nyLenmarkS und einzelner I.erven. Betrifft die Unterdrückung de'rNcrveiithäkjg-feistdas Gehirn in seinein ganzen Umfange, so erfolgt ein allgemeiner paralytischerInstand, der.vuch Apoplexie oder Schlagfiuß genannt wird; betrifft sie nur ei-nen Theil des Gehirns oder irgend eine der gedachten Ncrvenyartien, so entstehteinseitige Lähmung des Körpers, theilweise Lähmung des Gesichts des Arms undBeins der einen Seite, Verzerrung des Mundes, Unfähigkeit den Arm oder das Beini« bewegen,Mangel der Sprache, Lähmung der Schließmuskel, Unfähigkeit den Uriirü» halten ic. AlloS, was die 9>erventhätigkeit anhaltend stört und aufhebt, kann pa-ralytischen Zustand hervorbikngen. Die häufigsten llrsachen sind solche, die eiizeuDruck auf dass Gehirn,' Trennung der Nerven, einen Druck auf den Stamm oderMehre Zweige einer Nervenpartie, oder materielle Zerstörung desselben, Mangel an

wung desselben bewirken, z. B. Überhäufung des,Gehirns mit Blut oder wäs-^n FeuchtigkÄten, Ansammlung von krankhaften Materien um einen Nerven->G»ni, z.'B. von Gicht, RheuniatismuS, llnterbindung oderDnrchschneiduiig einesdedeuti>i,demNerye», Knoten, die ihn drücken, Geschwüre, die ihn zerstöre», Erschsil-teru'nge,, Von einem Falle oder Schlage, Verrückung aus der Lage, Quetschungdnrch'eüwDeryenkimg, z. D. der Wirbelknochen, wodurch so oft ein paralytischerLnstand der uütei'n Gliedniafien und der Blase entsteht. ' II,

Paraniaribo, Hauptstadt in Surina m (f. d.).

^ Para m y t h i e n sind kleine erzählende Dichtungen zur Unterhaltung undBelehrung, wenn ihr Stoff mythisch ist.

P a r a n y m p h e. Bei den Griechen eine Art von öffentlichen Beamten,Melche den Hychzeitfeierlichkeiten vorstanden und insonderheit das Braulbett unterthnw Aiifficht'hatteir; bei den Römern 3 junge Leute, welche die, Ncüvermähltedas Haus di'S Bräutigams geleiteten, Brautführer; bei den. Hebräern cmFremid des Bräutigams, der bei den Hochzcitfcicrlichkciten den Vorsitz Hütte unddie Braut deni Bräutigam zuführte.

. 2 ^ ssfti.p.h o) Handzug, ist derjenige verwickelte Zug, den man bei Uistep.zeichnüiig sss>)a,ve,iS anzuhängen pffegt, um die Nachahmung zu erschweren.

Paraph e x nalgüt e r, P a r a p h e r n a l i e », P a r a p h e r-Ka lv e r IN ö g y n ist alles Dasjenige, was die Frau außer ihrem HeiralhSgulc de-icht, sie mag es. nun bei Schließung der Ehe schon besessen oder während dek Ehe cp-Morhen haben. Außer den von dep Frau eingebrachten ökonomischen Gegenständen.gehört AlleS Zu ihrem Paraphernalvermögen, wenn nicht Etwas ausdrücklich für,^'aukschatz erklärt ist, oder »denn nicht die Ehefrau ihrem vorigen Manne ihr gan-Vermögen zum Brautschatz gebracht hatte und dem jetzigen Ehemanne still-UMeigend dieselben Rechte zugesteht. Dem Ehemanne kommt Nießbrauch des"''arhernalvermögens zu.

St ^ a s e, dieUmschreibnngodererklärendeÜbertragnng einer Schrift,

^ olle oderhezischi Spruchs w'. in andre Worte derselbe» ober auch einer andernwache, Pik Übersetzung (Übertragung aus eiiter Sprache in die andre) ist da-", Zh »ntesscheiden. Diese soll nicht mehr und nickt weniger ausdrücken als das?t r Die Paraphrase dagegen hat den Zweck, den Text zu erklären, ohneloßer Commeiitär zu fein. Bon» Paraphrasiren ist daher der Ausdruck ab-»eh Weitläufiger alscheim übersehen; der Paraphrast will nur den Sinn," Übersetzer auch den Slvl übertragen.