«in« solch», deren Anblick einen der Absicht de« ÄalersMuß dak Kunst) entsprechenden Eindruck hervorbringt. Das Gemälde
Flz». ^ nicht mit Figuren Überladen sein, die Gegenstände müssen leicht aus derlne Figuren dürfen sich nicht entstellen, indem eine die andre decktlass^ ^»kile derselben verbirgt, welche der Maler zu Folge seines Sujets sehensthickt ve k Gruppen müssen gut zusammengestellt, das Licht unter ihnen ge-bie Localfarben endlich müssen so angeordnet sein, daß aus Allemschöre«» erfreuliche Harmonie hervorgeht. Gewöhnlicher aber noch wird dashende de Plastischen entgegengesetzt, weil die Plastik das Bleibende und Ru-Farbe sim - die Malerei das Freie und Veränderliche derselben, was durch^"^rt, vorzugsweise zum Gegenstände hat. Daher nennt man tadelndivelchx (Werke der Plastik) pittoresk, wenn sie z. B. Gegenstände darstellen,Sung, Farbe einen ästhetischen Eindruck machen, oder eine freie Bewe-
Schweben der Gegenstände abzubilden versuchen, welches mit derte„ G Widersprüche steht, in welcher dek Bildner arbeitet, kurz, wenn sie aus ih,P i " das Gebiet der Malere i (s. d.) hinüberschwetfen. 1.
banjs^ ^ burgh, Hauplort der Grafschaft Alieghany im Staate Pennlyl-Nien büsammenflusse des Alleghany und Monongahela , die hier den Na-Han^H° "halten. Der Ort, dessen Wohlstand wegen s. iner Fabriken und s. zumlegt h^bguemen Lage immer höher steigt, wurde 1753 von den Franzosen ange-b«!d^^?ch dem damaligen Statthalter von Canada Du QueSne genannt, in dem12 vlu^-si^Ikbrochencn Kriege aber von denEnglänlern erobert. Erhat1200OH., 2 Druckereien, Kanonen- und Eisengießereien, Schiffbau u. s. w.Elchen s hier die St.-Pauls-Kaiheerale der bischöflichen Protestanten im go-
^"te erbaut. Als Niederlage des Handels zwischen dem atlantischen
^m Binnenlands,
?llew„^Nnd,
dessen Gegenstände hauptsächlich Getreide und^kandri'""' ^breinigl er die Waaren, die von Philadelphia, Baltimore undlassunq^ ^ Versorgung der Staaten Ohio und Kenlucky und der Nieder-en Alikg^'n Mijsisippi abgeschickt werden, sowie die in den Niederlassungen^nd I)^dany und Monongahela gewonnenen Erzeugnisse, die auf dem OhioAaj. tzon ^ "°ch dem Meerbusen von Florida gehen. Von hier aus unternahm>insjH 3 ^ wjssnschafiliche Reise nach den Felsengebirgcn 1819 fg., um in"uf h ^ Wasserstraßen des Handels, dessen Mittelpunkt Pittsburgh ist, den^"eitcn Wissisippi und Missuri zu untersuchen, und n.ue Ansiedelungen vor-a„ S. Edwin Zames'ö (Geolog und Botaniker) Bericht: „ne-count
lioulr^ älvuuiaiu«" (Lond. 1823, 3
^be., lUitiburAb to lüe
P i' ^psrn. und Charten),r^ine a Giovanni Angelo), 1717 zu Cessna in der Römagna geb.,
l'chen beili"^ mäßig begüterten gräfl. Hause Braschi und wurde zum Geist-
ckUgeytz Frühes Lob und verwöhnende Iiachsicht brachten schon in seiner
^kuschn j ^ ihm merkbare Mischung von Ernst und Eitelkeit, Milde undNi»it d ^ simen Charakter. Als 19jähr. Jüngling ward er Doctor der Rechte,iOvstdi, x ' Bildung zum Staatsdienst und Hofleben bei seinem Oheim, Karl>>» a? - Auditor bei dem Cardinalbifchof Rnffo in Ferrara , und ginge dieser Gönner nach Rom , um Theologie zu studiren. Auf
,^?I^lung ward er 1745 Auditor der päpsil. Kanzlei Und 1753 Geheim-en,Dieser (Benedict XI V.) entdeckte bald, Braschi werde sichin" Genie Und Gelehrsamkeit als durch Treue und Frömmigkeit wen
Der...... oerung werth machen, welche ihm auch durch ein Kanvnikat an der