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Achter Band. O bis Q.
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Pittsburgh Pms VI. 575

«in« solch», deren Anblick einen der Absicht de« ÄalersMuß dak Kunst) entsprechenden Eindruck hervorbringt. Das Gemälde

Flz». ^ nicht mit Figuren Überladen sein, die Gegenstände müssen leicht aus derlne Figuren dürfen sich nicht entstellen, indem eine die andre decktlass^ ^»kile derselben verbirgt, welche der Maler zu Folge seines Sujets sehensthickt ve k Gruppen müssen gut zusammengestellt, das Licht unter ihnen ge-bie Localfarben endlich müssen so angeordnet sein, daß aus Allemschöre«» erfreuliche Harmonie hervorgeht. Gewöhnlicher aber noch wird dashende de Plastischen entgegengesetzt, weil die Plastik das Bleibende und Ru-Farbe sim - die Malerei das Freie und Veränderliche derselben, was durch^"^rt, vorzugsweise zum Gegenstände hat. Daher nennt man tadelndivelchx (Werke der Plastik) pittoresk, wenn sie z. B. Gegenstände darstellen,Sung, Farbe einen ästhetischen Eindruck machen, oder eine freie Bewe-

Schweben der Gegenstände abzubilden versuchen, welches mit derte„ G Widersprüche steht, in welcher dek Bildner arbeitet, kurz, wenn sie aus ih,P i " das Gebiet der Malere i (s. d.) hinüberschwetfen. 1.

banjs^ ^ burgh, Hauplort der Grafschaft Alieghany im Staate Pennlyl-Nien büsammenflusse des Alleghany und Monongahela , die hier den Na-Han^H° "halten. Der Ort, dessen Wohlstand wegen s. iner Fabriken und s. zumlegt h^bguemen Lage immer höher steigt, wurde 1753 von den Franzosen ange-b«!d^^?ch dem damaligen Statthalter von Canada Du QueSne genannt, in dem12 vlu^-si^Ikbrochencn Kriege aber von denEnglänlern erobert. Erhat1200OH., 2 Druckereien, Kanonen- und Eisengießereien, Schiffbau u. s. w.Elchen s hier die St.-Pauls-Kaiheerale der bischöflichen Protestanten im go-

^"te erbaut. Als Niederlage des Handels zwischen dem atlantischen

^m Binnenlands,

?llew„^Nnd,

dessen Gegenstände hauptsächlich Getreide und^kandri'""' ^breinigl er die Waaren, die von Philadelphia, Baltimore undlassunq^ ^ Versorgung der Staaten Ohio und Kenlucky und der Nieder-en Alikg^'n Mijsisippi abgeschickt werden, sowie die in den Niederlassungen^nd I)^dany und Monongahela gewonnenen Erzeugnisse, die auf dem OhioAaj. tzon ^ "°ch dem Meerbusen von Florida gehen. Von hier aus unternahm>insjH 3 ^ wjssnschafiliche Reise nach den Felsengebirgcn 1819 fg., um in"uf h ^ Wasserstraßen des Handels, dessen Mittelpunkt Pittsburgh ist, den^"eitcn Wissisippi und Missuri zu untersuchen, und n.ue Ansiedelungen vor-a„ S. Edwin Zames'ö (Geolog und Botaniker) Bericht: „ne-count

lioulr^ älvuuiaiu«" (Lond. 1823, 3

^be., lUitiburAb to lüe

P i' ^psrn. und Charten),r^ine a Giovanni Angelo), 1717 zu Cessna in der Römagna geb.,

l'chen beili"^ mäßig begüterten gräfl. Hause Braschi und wurde zum Geist-

ckUgeytz Frühes Lob und verwöhnende Iiachsicht brachten schon in seiner

^kuschn j ^ ihm merkbare Mischung von Ernst und Eitelkeit, Milde undNi»it d ^ simen Charakter. Als 19jähr. Jüngling ward er Doctor der Rechte,iOvstdi, x ' Bildung zum Staatsdienst und Hofleben bei seinem Oheim, Karl>>» a? - Auditor bei dem Cardinalbifchof Rnffo in Ferrara , und ginge dieser Gönner nach Rom , um Theologie zu studiren. Auf

,^?I^lung ward er 1745 Auditor der päpsil. Kanzlei Und 1753 Geheim-en,Dieser (Benedict XI V.) entdeckte bald, Braschi werde sichin" Genie Und Gelehrsamkeit als durch Treue und Frömmigkeit wen

Der...... oerung werth machen, welche ihm auch durch ein Kanvnikat an der

jl^Hließen ^sichert wurde. Unter Clemens XIII . konnte sich Braschi nur durch^ Endlich ^rdinäle Rezzonico und Colonna bemerkbar machen, welche^ >68 zu dem wichtigen Amte eines Generalschatzmeiflers der püpstl.