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Achter Band. O bis Q.
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PortumimS Porzellan

„Ku^al el'.Vrnsu-I" betitelt hat, und „Oii llliiiio-iliOi.." Franc. Manoel do Rasci-nienko übers. Racine'? ,, ^.>.0,und 3 Aufzüge von Zakaipe S ,,<i<iri,ilan".Petra Ioss Constancio, Prüder des sich tu Paria aiifhali.ndeii ?lrztes Fonstanciound Vers. einer guten Übers Horazucher Oden, hat enie gelnnoene Übers. van Pol-taire's üliin," nachgelassn. Dann hat eine Dame, Ftancisca "e Paula Poz-zola da Costa, bekannt duich ihre G.dichte: „I > noil... >.:!>!>»» .l<> 'l,ss>" (1816),2 Lustspiele geschrieben: „Iln-ar,!«/' oder „1 ,l>, Ist-ist,,>" und ,,<> stiuizuo

clv Ole.os". Auch Hai sie die,der Frau p. Stark übersetzt.

P artn m nuS, bei ten Römern der ott der Käs n. gleichbedeutend mitdem Meliccrtes oderPalänion (s. t.) derGrechen. Er hatte an derTiber einenkleinen Tempel, und sichtlich wurden ihmznEbren am 11.Au.» diePortumna-lia gefeiert. Als Symbol trug er iiii.n Schluss,l in bei' Hand.

P o r z e l l a n, das schönste und kajlburste unter allen Ei zeuanissen der Töpfer-kunst, einPÜtielding zw sven dem Glase und deni kloße» Töpsergesl'trr, hat s.I,a-nie» van gewiss n Conchy ien, die lang- vor Erfindung des Porzellans in Europa u. d.N. der Porzellanschnecken b. kannt waren und niit dem Porcellan die auffal-lendste Ähnlichkeit haben. Die Japaner und Chineser verstanden die Verfertigungdieses Sctnnelzwerks schon vor langen Zeiten. 141-1 gab Barbara, venetianischer(Gesandte am persischen Hofe, Nachrichten von diesem Kunst, rzmgniß. Durch diePortugiesen kam er üb>r Ostindien nach Europa , wo es als Seltenheit geschahtwurde. In, Anfange des 18. Jahrh, wurde dieVerferttgnna des Porzellans auchin Europa erfunden. (Dgl. Bötsicher.) Das erste, was Bökticher zu Standebrachte, sah roch aus und war aus einem braune», in der Nähe von Meißen vorhandenen Thone bereitet. 1109 sing man an, messe? Porzellan in Sachsen zu verfertigen; ein Zahr raranf winde die beiühmte Fabrik in Meißen angelegt,welche d e Mutter aller übrigen europäischen Pvrz.llaniabrike» gewo^ den ist. Siew„ o für Rechnung des Landesbeirn beirieb.n; ikr Zeichen sind die beiden Kur-schwel ter, S, ittem boten Holländer, Engländer und Franzosen alle Mittel auf,Porzellan mach, ii zu lermn, und setzen sogar Materialien aus China kommen.Aber ihre Bemubungen bsteben vergeblich. Sachsen wachte mir Eifersucht überdie Geheimhaltung der so wichtigen Kunst und verbot bei L.bensstrafe die Ausfuhrdes Poizellanihens. Dessenungeachtet blieb die Sache kein Geheimniß. Schon20 — 30 ssahre nachher wurde in Wien eine Porzellanfabrik angelegt, die nachund nach v.rvollkonimnct wurde. Späterhin entstanden zu Füistenberg imBraun-schweigischen, »I Ber'in, in Frankemhal in ter Pfalz , in Baden, zu Nymphen-burg bei München und an a. O. Deutschlands Porzellanfabriken, von denen be-sonders die bet l'ner (1160 errichtet und jetzt königlich) mit der meißner wetteifertund sie in ter Malerei zum Theil übertrifft, aber in der Güte der Masse ihr nach-steht. Endlich kamen auch die Franzosen , Engländer, Holländer und Italienernach und nach aus die Spur; doch st.ht ihr Porcellan, vielleicht mit einziger Aus-nahme des;enigen von Sevres. bei Paris, dem guten deutschen nach. Von demechten Porzellan fodert man alle guten Eigenschaften desGlas-S. mit Ausnahmeder Durchsichtigkeit, und Abwesenden aller Mangel dess ssen. Es muß '»> heftig-ste» Ofeufener unschmelzbar, bei dem plötzlichst.» Übergang von der stärksten Hitze-nr heftigsten Kälte unverändert bleiben; am Stahle muß es Funken geben, anFeinheit, Dichte und Glätte auf dem Bruche dem Emstl gleichen, beim Zerschla-gen reiwund glockenartig klingen, auf der Oberfläche rein, glatt und glänzend, vonblendenderWesse uiid dabei halbduichsichtig sein, doch so, daß es weder dem Glaseauf der einm, noch dein Opal auf der andern Seite gleicht. Die Glasur darfsich von der übrigen Blasse nur durch größere Glätte unterscheiden. Das Wesent-liche der Parzellansabricaiton besteht darin, daß es aus solchen Bestandtheilen zu-samm.ngeftz: wird, weitste die Etaenschaft hab.n, laß sie beim Brennen in den

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